Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung

Regie: | Jahrzehnt: | Genre:


Filmkritik:

Der Nachfolger der erst über den Heimkinomarkt zu Erfolg gekommenen Agentenfilmparodie setzt auf die altbewährte Formel zweiter Teile: Austin Powers – Spion in geheimer Missionarsstellung übertreibt noch etwas mehr und greift sich nun nicht nur Bond-Klitschees, sondern spielt praktischerweise direkt auf den ersten Teil an, was insbesondere zu schönen Running Gags führt.

Gleichzeitig ruht sich der erneut von Regisseur Jay Roach inszenierte Film jedoch nicht auf der schwachen Story des Vorgängers aus, sondern versucht mit einigen memorablen Nebenfiguren und einem neuen weiblichen Sidekick für den Helden, inhaltlich neue Möglichkeiten zu schaffen. Beibehalten hat Austin Powers hingegen die schrillen Outfits, die swingende Musik und die zahlreichen billigen Witze, die in erstaunlicher Anzahl und Geschwindigkeit präsentiert werden.

Dementsprechend verläuft das Geschehen immer noch auf sehr überschaubarem intellektuellen Niveau (einzige Voraussetzungen: Zweistelliges Alter oder zweistelliger IQ), animiert aufgrund seiner mit nie nachlassender Energie zelebrierten Freude am Quatsch jedoch doch immer mal wieder zum Lachen, sofern sich der Zuschauer zumindest einen Hauch kindische Freude bewahrt hat.

Handlung:

Nachdem Oberbösewicht Dr. Evil in der Gegenwart von Geheimagent Austin Powers gestoppt werden konnte, schmiedet der Bösewicht einen fiesen Plan: Mittels Zeitmaschine reist er zurück in das Jahr 1969 und raubt dem für späteren Bedarf eingefrorenen Powers dessen Mojo. Dies beraubt Powers seiner magischen sexuellen Anziehungskraft und seines Selbstvertrauens – der Kampf der beiden Alphamännchen wird persönlich! Und so reist auch Austin Powers zurück in die Vergangenheit, um sich sein Mojo zurückzuholen, Dr. Evils Pläne zunichte zu machen und die Welt zu retten.

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Foto von Tom Schünemann

Tom ist der alleinige Autor auf Filmsucht.org und möchte dir helfen, tolle Filme zu entdecken. Vom Hamburger Schmuddelwetter zu akuter Filmsucht verdammt, sucht er unabhängig von Genre und Produktionsjahr nach obskuren Raritäten, funkelnden Geheimtipps und großen Klassikern.

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2017-06-15T13:45:14+00:00

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