Die neusten Filmkritiken

Die neusten Filmkritiken:

  • Filmszene aus Die Frauen

Die Frauen

Filmkritik: Die Theaterverfilmung Die Frauen sorgte 1939 für ein Novum in Hollywood: Das Drehbuch der Komödie verzeichnet ganze 135 weibliche Sprechrollen, aber keine einzige männliche Figur. Wenn der Film von George Cukor bereitet er einen Heidenspaß, wenn seine zahmen [...]

  • Filmszene aus Eine Handvoll Hoffnung

Eine Handvoll Hoffnung

Filmkritik: In seinem Melodram Eine Handvoll Hoffnung schildert Regisseur Nicholas Ray auf bedrückende Weise die medikamentenbedingte Wandlung eines Familienvaters zum größenwahnsinnigen Psychopathen. Neben Douglas Sirk gilt Nicholas Ray als einer der großen Meister des Melodrams. Seine Filme kreisen [...]

  • Filmszene aus Der dünne Mann

Der dünne Mann

Filmkritik: Die einflussreiche Krimikomödie Der dünne Mann bildet den Auftakt einer sechsteiligen Filmreihe, die sich um das wohlsituierte Ehepaar Nick und Nora Charles dreht. Zusammen klären die beiden Verbrechen auf und gönnen sich nebenbei viele Drinks und Wortduelle. [...]

  • Filmszene aus Rio Bravo

Rio Bravo

Filmkritik: 1959 erschien mit Rio Bravo einer der prägendsten Western der amerikanischen Kinogeschichte. Der Film von Altmeister Howard Hawks verzichtet auf weitläufige Naturaufnahmen und spektakuläre Schießereien; stattdessen verdichtet er den simplen Plot durch eine ausgedehnte Figurenzeichnung und schuf [...]

  • Filmszene aus The Sniper

The Sniper

Filmkritik: The Sniper zählt zu den besten Vertretern aus einer losen Reihe von realistischen Kriminalfilmen, die Mitte der Vierziger Jahre in Mode kamen. Der günstig produzierte Film Noir ermöglichte Regisseur Edward Dmytryk ein Comeback und ist vor allem [...]

  • Filmszene aus Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Filmkritik: Avengers: Infinity War ist DER Blockbuster des Jahres 2018. Begleitet durch einen mustergültig vom Marketing induzierten Hype, stellt die Prestigeproduktion den vorläufigen Höhepunkt des Marvel Cinematic Universe dar und versucht sich daran, die Grenzen des Blockbusterkinos in [...]

  • Filmszene aus Man nannte es den großen Krieg

Man nannte es den großen Krieg

Filmkritik: Man nannte es den großen Krieg zählt zu den unkonventionellen Vertretern des Antikriegsfilms. Der italienische Klassiker schildert das Grauen des Ersten Weltkrieges im Mantel einer Tragikomödie und sorgt mit dem Kontrast aus Schelmenstücken und Soldatentoden für eine [...]

  • Filmszene aus Im Westen nichts Neues

Im Westen nichts Neues

Filmkritik: 1930 veröffentlichte das junge Studio Universal des Deutschen Carl Laemmle Sr. mit Im Westen nichts Neues eine Prestigeproduktion. Die Verfilmung des damals kontrovers diskutierten gleichnamigen Romans von Erich Maria Remarque gewann den Oscar für den besten Film und [...]

  • Filmszene aus Die große Parade

Die große Parade

Filmkritik: King Vidors Die große Parade entwickelte sich zum ersten großen Erfolg für das ein Jahr zuvor gegründete Produktionsstudio Metro-Goldwyn-Mayer und belegt in der Liste der finanziell erfolgreichsten Werke der Stummfilmgeschichte den zweiten Platz hinter Die Geburt einer [...]

  • Filmszene aus Hausu

Hausu

Filmkritik: Die japanische Horrorkomödie Hausu bietet ein einmaliges Spektakel und schickt uns auf eine kunterbunte Geisterbahnfahrt mit liebevollem Trashfilmappeal. Der Film von Nobuhiko Obayashi lebt vor allem von seinen kuriosen Effekten und einem ausgeprägten Einfallsreichtum. Mitte der Siebziger [...]

  • Filmszene aus Payback

Payback – Zahltag

Filmkritik: Der im besten Sinne altmodische Reißer Payback gefällt mit seiner kompromisslosen Geradlinigkeit. Aufgrund der zerfahrenen Produktionsgeschichte entstanden allerdings zwei Filmversionen, die sich deutlich unterscheiden. Daher folgen an dieser Stelle zwei Filmkritiken auf einmal. Nachdem sich Brian Helgeland [...]

  • Filmszene aus Bunny Lake ist verschwunden

Bunny Lake ist verschwunden

Filmkritik: Der amerikanisch-britische Kriminalfilm Bunny Lake ist verschwunden spielt geschickt mit der unserer Erwartungshaltung und entwirft ein fesselndes Vexierspiel, das über weite Strecken überzeugt, jedoch leider im letzten Drittel in sich zusammenfällt. Nachdem Regisseur Otto Preminger einige groß [...]

  • Filmszene aus Das süße Leben

Das süße Leben

Filmkritik: Das süße Leben gewann 1960 die Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes und zementierte Federico Fellinis Ruf als Ausnahmeregisseur. Der Film zählt zu den größten italienischen Werken überhaupt und beeinflusste sein Publikum weit über die Kinoleinwand [...]

  • Filmszene aus Halloween (1978)

Halloween (1978)

Filmkritik: Halloween markiert die Geburtsstunde des Slasher-Films. John Carpenters günstig produziertes Werk etablierte den Standard dieser Spielart, schuf einen ikonografischen Bösewicht und zählt zum klassischen Kanon des Horrorgenres. Die Anfänge des Subgenres bildeten sich deutlich früher heraus: In [...]

  • Filmszene aus Die Reise zum Mond

Die Reise zum Mond

Filmkritik: Die Reise zum Mond zählt zu den bahnbrechendsten Werken aus den Anfangstagen des Kinos. Der 14-minütige Stummfilm aus dem Jahr 1902 begründete das Science-Fiction-Genre, beeindruckt mit seinem handwerklichen Einfallsreichtum und vertritt einige noch heute gültige Tugenden des [...]

  • Filmszene aus Transit

Transit

Filmkritik: Christian Petzold Transit gelingt der Spagat zwischen vorlagengetreuer Literaturverfilmung und einer tagesaktuellen Auseinandersetzung mit der sogenannten Flüchtlingskrise. Das überzeugende Ergebnis hat so gar nichts mit dem spröden Problem- und Betroffenheitskino zu tun, das in Deutschland so gerne [...]

  • Filmszene aus Ekel

Ekel

Filmkritik: Mit seinem zweiten Film Ekel gelang Roman Polanski der entscheidende Schritt zu einer Weltkarriere. Der Auftakt der Mieter-Trilogie setzt - wie auch die beiden anderen Werke Rosemaries Baby und Der Mieter - auf eine kammerspielartige Inszenierung von [...]

  • Filmszene aus Ein streunender Hund

Ein streunender Hund

Filmkritik: Akira Kurosawas neunte Regiearbeit Ein streunender Hund huldigt dem damals auch in Japan populären Film Noir und belegt Kurosawas Ruf als "westlichsten" japanischen Regisseur. Allerdings buchstabiert der Filmemacher die Werke der Schwarzen Serie nicht einfach nach, sondern löst [...]

  • Filmszene aus Die City Cobra

Die City Cobra

Filmkritik: Die City Cobra zählt zu den finanziell erfolgreichsten Filmen in Sylvester Stallones Filmografie der Achtziger Jahre. Inzwischen mutet der reaktionäre Reißer jedoch wie ein Relikt aus einer anderen Zeit an. Mitte der Achtziger Jahre entbrannte zwischen Sylvester [...]

  • Filmszene aus Eraserhead

Eraserhead

Filmkritik: Der surrealistische Horrorfilm Eraserhead markiert den Karrierestart von David Lynch. Sein unnachahmlich inszenierter Albtraum hat seit der Veröffentlichung im Jahr 1977 nichts von seiner Wucht verloren und zählt nach wie vor zu den schockierendsten Erfahrungen der Kinogeschichte. [...]

  • Filmszene aus Der wilde Planet

Der wilde Planet

Filmkritik: Der wilde Planet zählt zu den unumstrittenen Klassikern des Animationsfilms. Das Werk von René Laloux vereint den für Midnight Movies typischen Hang zum Absonderlichen mit einer vieldeutigen Science-Fiction-Geschichte. Die vordergründige Handlungsebene mag zunächst schlicht erscheinen, doch von [...]

  • Filmszene aus El Topo

El Topo

Filmkritik: Mit seinem zweiten Werk El Topo drehte der chilenische Regisseur Alejandro Jodorowsky einen obskuren Kultfilm, der 1970 den Grundstein für das Aufkommen der Midnight Movies legte und auch fünfzig Jahre nach seiner Entstehung noch für Faszination sorgt. [...]

  • Filmszene aus Nur Samstag Nacht

Nur Samstag Nacht

Filmkritik: Kein kitschiger Tanzfilm: Nur Samstag Nacht erzählt von der Magie des Eskapismus in den nächtlichen Neonlichtern der Diskotheken, um umso wirkungsvoller die öde Realität abseits der Dancefloors abbilden zu können. Schon das fantastische Intro spiegelt den grundlegenden [...]

  • Filmszene aus Der Prozess

Der Prozess

Filmkritik: Der Prozess zeigt Orson Welles auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Mit einer phänomenalen visuellen Gestaltung übersetzt der Filmemacher Kafkas gleichnamigen Roman und entwirft die Vision einer inhumanen Hölle aus Existenzangst und Bürokratie. Kafkas Roman schildert die Geschichte [...]

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