Die neusten Filmkritiken

Die neusten Filmkritiken:

  • Filmszene aus Transit

Transit

Filmkritik: Christian Petzold Transit gelingt der Spagat zwischen vorlagengetreuer Literaturverfilmung und einer tagesaktuellen Auseinandersetzung mit der sogenannten Flüchtlingskrise. Das überzeugende Ergebnis hat so gar nichts mit dem spröden Problem- und Betroffenheitskino zu tun, das in Deutschland so gerne [...]

  • Filmszene aus Ekel

Ekel

Filmkritik: Mit seinem zweiten Film Ekel gelang Roman Polanski der entscheidende Schritt zu einer Weltkarriere. Der Auftakt der Mieter-Trilogie setzt - wie auch die beiden anderen Werke Rosemaries Baby und Der Mieter - auf eine kammerspielartige Inszenierung von [...]

  • Filmszene aus Ein streunender Hund

Ein streunender Hund

Filmkritik: Akira Kurosawas neunte Regiearbeit Ein streunender Hund huldigt dem damals auch in Japan populären Film Noir und belegt Kurosawas Ruf als "westlichsten" japanischen Regisseur. Allerdings buchstabiert der Filmemacher die Werke der Schwarzen Serie nicht einfach nach, sondern [...]

  • Filmszene aus Die City Cobra

Die City Cobra

Filmkritik: Die City Cobra zählt zu den finanziell erfolgreichsten Filmen in Sylvester Stallones Filmografie der Achtziger Jahre. Inzwischen mutet der reaktionäre Reißer jedoch wie ein Relikt aus einer anderen Zeit an. Mitte der Achtziger Jahre entbrannte zwischen Sylvester [...]

  • Filmszene aus Eraserhead

Eraserhead

Filmkritik: Der surrealistische Horrorfilm Eraserhead markiert den Karrierestart von David Lynch. Sein unnachahmlich inszenierter Albtraum hat seit der Veröffentlichung im Jahr 1977 nichts von seiner Wucht verloren und zählt nach wie vor zu den schockierendsten Erfahrungen der Kinogeschichte. [...]

  • Filmszene aus Der wilde Planet

Der wilde Planet

Filmkritik: Der wilde Planet zählt zu den unumstrittenen Klassikern des Animationsfilms. Das Werk von René Laloux vereint den für Midnight Movies typischen Hang zum Absonderlichen mit einer vieldeutigen Science-Fiction-Geschichte. Die vordergründige Handlungsebene mag zunächst schlicht erscheinen, doch von [...]

  • Filmszene aus El Topo

El Topo

Filmkritik: Mit seinem zweiten Werk El Topo drehte der chilenische Regisseur Alejandro Jodorowsky einen obskuren Kultfilm, der 1970 den Grundstein für das Aufkommen der Midnight Movies legte und auch fünfzig Jahre nach seiner Entstehung noch für Faszination sorgt. [...]

  • Filmszene aus Nur Samstag Nacht

Nur Samstag Nacht

Filmkritik: Kein kitschiger Tanzfilm: Nur Samstag Nacht erzählt von der Magie des Eskapismus in den nächtlichen Neonlichtern der Diskotheken, um umso wirkungsvoller die öde Realität abseits der Dancefloors abbilden zu können. Schon das fantastische Intro spiegelt den grundlegenden [...]

  • Filmszene aus Der Prozess

Der Prozess

Filmkritik: Der Prozess zeigt Orson Welles auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Mit einer phänomenalen visuellen Gestaltung übersetzt der Filmemacher Kafkas gleichnamigen Roman und entwirft die Vision einer inhumanen Hölle aus Existenzangst und Bürokratie. Kafkas Roman schildert die Geschichte [...]

  • Filmszene aus Brick

Brick

Filmkritik: Der postmoderne Kriminalfilm Brick verlegt einen Film Noir an eine kalifornische High School und überzeugt mit diesem originellen Experiment auf ganzer Linie. Obwohl Tod und Intrigen unter Jugendlichen in der Theorie unfreiwillig komisch erscheinen, funktioniert dieser Ansatz [...]

  • Filmszene aus ... denn sie wissen nicht, was sie tun

… denn sie wissen nicht, was sie tun

Filmkritik: ... denn sie wissen nicht, was sie tun zählt zu den großen Kultfilmen seiner Zeit. Das Werk von Nicholas Ray gilt nicht nur als der ultimative James Dean-Film, sondern gehört auch zu den ersten Werken in der [...]

  • Filmszene aus Komm und sieh

Komm und sieh

Filmkritik: Komm und sieh zählt zu den besten Antikriegsfilmen der Kinogeschichte. Kein anderer Film des Genres fängt den Terror des Zweiten Weltkrieges so ungeschönt ein wie Elem Klimows russischer Klassiker. Das grundlegende Problem des Genres, dessen Filme oft [...]

  • Filmszene aus Die Spielregel

Die Spielregel

Filmkritik: Jean Renoirs Die Spielregel ist ein Wolf im Schafspelz, der zur Zeit seiner Veröffentlichung verabscheut wurde, im Laufe der Jahrzehnte jedoch in zahllosen Bestenlisten vertreten war und inzwischen immer wieder zu den besten Filmen aller Zeiten gezählt [...]

  • Filmszene aus Bestie Mensch

Bestie Mensch

Filmkritik: Mit Bestie Mensch drehte Jean Renoir eines der essenziellen Werke des Poetischen Realismus und die beste Adaption eines Romans von Emile Zola. Renoir hält sich nicht sklavisch an die Vorlage, übernimmt jedoch den groben Aufbau und spielt [...]

  • Filmszene aus Die große Illusion

Die große Illusion

Filmkritik: Jean Renoirs Antikriegsfilm Die große Illusion zählt zu den Meilensteinen des humanistischen Kinos und inspirierte durch seine wahrhaftige, unaufgeregte Art nachfolgende Generationen von Filmemachern. Renoir legte sein Werk bewusst allgemeingültig an, verzichtet komplett auf die Schilderung von [...]

  • Filmszene aus Departed - Unter Feinden

Departed – Unter Feinden

Filmkritik: Departed zählt zwar zu den schwächeren Filmen in der glanzvollen Filmografie von Martin Scorsese, verschaffte dem Filmemacher jedoch eine lang erwartete Befriedigung: Satte 26 Jahre nach seiner ersten Nominierung für Wie ein wilder Stier erhielt Scorsese den [...]

  • Filmszene aus Danach

Danach

Filmkritik: Die britische Produktion Danach von Richard Lester ist ein Unikum - es handelt sich um eine postapokalyptische Komödie. Lester bedient sich dieser gegensätzlichen Genremischung, um die Eigenheiten der Briten auf die Schippe zu nehmen. Zweieinhalb Minuten dauerte [...]

  • Filmszene aus Scarface - Narbengesicht

Scarface (1932)

Filmkritik: Scarface sticht selbst unter den großen Gangsterfilmen seiner Ära heraus. Howard Hawks' Klassiker bildete den Krieg der Chicagoer Gangster so brutal ab wie kein Film zuvor und hat sich dank seiner dynamischen Inszenierung besser gehalten als zuvor [...]

  • Filmszene aus Der seidene Faden

Der seidene Faden

Filmkritik: Auch in seinem achten Film Der seidene Faden entwirft Paul Thomas Anderson wieder ein dichtes Psychogramm besonderer Figuren und liefert damit den würdigen Rahmen für die Abschiedsvorstellung seines Hauptdarstellers Daniel Day-Lewis. Im Grunde kreist Andersons neuster Streich [...]

  • Filmszene aus Die Dame im See

Die Dame im See

Filmkritik: Der 1947 veröffentlichte Film Noir Die Dame im See verdankt seine Bekanntheit weniger einer außergewöhnlichen Qualität, sondern viel mehr einer damals einzigartigen experimentellen Inszenierung. Die Raymond Chandler-Adaption wurde ausschließlich in Point-Of-View-Shots gedreht und lässt uns das Geschehen [...]

  • Filmszene aus Tote schlafen fest

Tote schlafen fest

Filmkritik: Tote schlafen fest zählt zu den bekanntesten Film Noirs der Kinogeschichte. Durch die einzigartige Kombination aus dem Habitus von Hauptdarsteller Humphrey Bogart und dem Wesen von Raymond Chandlers Romanfigur Philip Marlowe zementierte der Klassiker den Archetyp des [...]

  • Filmszene aus Mord, mein Liebling

Mord, mein Liebling

Filmkritik: Mord, mein Liebling erschien 1944 und zählt zu jenen vier frühen Werken, anhand derer der französische Filmkritiker Nino Frank für die aufkommende Welle an düsteren Kriminalfilmen den Begriff Film Noir ableitete. Außerdem stellt das Werk von Edward Dmytryk [...]

  • Filmszene aus Twentynine Palms

Twentynine Palms

Filmkritik: Twentynine Palms lässt sich sowohl als metaphorisches Horrordrama wie auch als existenzielle Zustandsbeschreibung der Menschheit im 21. Jahrhundert lesen und nimmt selbst in der an kompromisslosen Inszenierungen nicht armen Filmografie von Bruno Dumont einen Sonderplatz ein. Dumont [...]

  • Filmszene aus I'm Still Here

I’m Still Here

Filmkritik: Für die Mockumentary I'm Still Here setzte Joaquin Phoenix seinen Ruf aufs Spiel und investierte zwei Jahre seines Lebens. Sein Experiment ist zwar nicht vollkommen gelungen, sorgt jedoch für interessante Innenansichten aus dem Leben als Hollywoodstar. Als [...]

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