Die neusten Filmkritiken:

  • Filmszene aus Schießen Sie auf den Pianisten

Schießen Sie auf den Pianisten

Filmkritik: Mit seinem zweiten Film Schießen Sie auf den Pianisten ging François Truffaut ein Risiko ein und vollzog einen Stilwechsel. Nach dem der Regisseur mit dem tristen autobiografischen Drama Sie küssten und sie schlugen ihn der Durchbruch gelang, [weiterlesen]

  • Filmszene aus Der Teufelskreis

Der Teufelskreis

Filmkritik: In Der Teufelskreis thematisiert Regisseur Basil Dearden einmal mehr ein gesellschaftliches Problem mit den Mitteln des Kriminalfilms. Zwei Jahre, nachdem sich der Brite in Das Mädchen Saphir unter dem Deckmantel eines Whodunnit-Krimis mit Rassismus auseinandergesetzt hatte, nutzt [weiterlesen]

  • Filmszene aus Die Herren Einbrecher geben sich die Ehre

Die Herren Einbrecher geben sich die Ehre

Filmkritik: Die Herren Einbrecher geben sich die Ehre etablierte 1960 eine neue Spielart des Kriminalfilms. Die Regiearbeit von Basil Dearden stellt einen Banküberfall in das Zentrum des Geschehens, punktet mit britischem Charme und einer gute Besetzung. Zu Beginn [weiterlesen]

  • Filmszene aus Das Mädchen Saphir

Das Mädchen Saphir

Filmkritik: Das Mädchen Saphir zählt zu den besten Werken von Basil Dearden und steht beispielhaft für das Geschick des Regisseurs, soziale Themen im Mantel eines Genrefilms zu verhandeln. In diesem Fall nutzt Dearden das Gerüst eines Kriminalfilms, um [weiterlesen]

  • Filmszene aus Letztes Jahr in Marienbad

Letztes Jahr in Marienbad

Filmkritik: Letztes Jahr in Marienbad verkörpert pure Kinomagie - das Meisterwerk von Alain Resnais entsagt gewöhnlichen Maßstäben und erreicht durch eine nahtlose Symbiose von Inhalt und Form eine zeitlose Perfektion, die sich als unantastbar für Alterserscheinungen oder Geschmack [weiterlesen]

  • Filmszene aus Die Blechtrommel

Die Blechtrommel

Filmkritik: Die Blechtrommel zählte zu den schwierigsten Projekten von Volker Schlöndorff. Der Regisseur sammelte zwar viel Erfahrung mit Literaturverfilmungen, doch die ungezügelte Fabulierfreude und viele seltsame Episoden des schelmischen Entwicklungsromans von Günter Grass lassen Zweifel an einer Adaption [weiterlesen]

  • Filmszene aus Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Filmkritik: Die verlorene Ehre der Katharina Blum erreichte die Kinos bereits kurz nach dem Erscheinen des gleichnamigen Romans von Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll. Wie die Vorlage rechnet auch der Film von Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta mit dem [weiterlesen]

  • Filmszene aus Clean, Shaven

Clean, Shaven

Filmkritik: In seinem Debüt Clean, Shaven versetzt uns der Independentfilmer Lodge Kerrigan in den Kopf eines Schizophrenen und entwirft einen albtraumhaften Kriminalfilm aus dessen subjektiver Perspektive. Kerrigans Werk handelt von zwei getriebenen Männern: Der aus einer psychiatrischen Anstalt [weiterlesen]

  • Filmszene aus Vogelfrei (1985)

Vogelfrei (1985)

Filmkritik: Mit Vogelfrei meldete sich die Regisseurin Agnés Varda zurück, nachdem sie beinahe ein Jahrzehnt lang nur Dokumentarfilme gedreht hatte. Ihr Drama über eine herumstreunende Vagabundin stellt Überlegungen über das Wesen der Freiheit an und gewann 1985 den [weiterlesen]

  • Filmszene aus Glück aus dem Blickwinkel des Mannes

Glück aus dem Blickwinkel des Mannes

Filmkritik: Mit Glück aus dem Blickwinkel des Mannes drehte Agnés Varda ein doppelbödiges Drama in irritierend fröhlichen Farben. Das zur Nouvelle Vague zählende Werk besticht vor allem durch seine vielseitigen Interpretationsmöglichkeiten und gewann bei der Berlinale 1965 den [weiterlesen]

  • Filmszene aus Cléo - Mittwoch zwischen 5 und 7

Mittwoch zwischen 5 und 7

Filmkritik: Mit Mittwoch zwischen 5 und 7 drehte die belgische Regisseurin Agnés Varda einen frühen Vertreter der Nouvelle Vague. Ihr Film bereichert die Strömung um eine weibliche Perspektive sowie einen frischen inszenatorischen Ansatz: Vardas Werk verläuft in Echtzeit [weiterlesen]

  • Filmszene aus Hafen im Nebel

Hafen im Nebel

Filmkritik: Hafen im Nebel zählt zu den Meisterwerken des französischen Vorkriegskinos. Der Film von Marcel Carné stellt ein Musterbeispiel für die Qualitäten des Poetischen Realismus dar und eignet sich hervorragend zum Einstieg in die Strömung. Carnés Werk schildert [weiterlesen]

  • Filmszene aus Burning

Burning

Dies ist eine Wunschkritik der Abonnnten von FilmsuchtPLUS. Wenn du auch regelmäßig über kommende Kritiken abstimmen möchtest, kannst du dich hier anmelden. Filmkritik: Mit dem Mysterykrimi Burning meldete sich der südkoreanische Regisseur Lee Chang-dong nach achtjähriger [weiterlesen]

  • Filmszene aus Über den Dächern von Nizza

Über den Dächern von Nizza

Filmkritik: Im Gesamtwerk von Alfred Hitchcock zählt Über den Dächern von Nizza zu den eher untypischen Arbeiten. Der Plot mag wie aus einem konventionellen Kriminalfilm stammen, tatsächlich rückt Hitchcocks Werk jedoch die erotische Spannung zwischen den Hauptfiguren in den [weiterlesen]

  • Filmszene aus Carlos - Der Schakal

Carlos – Der Schakal

Filmkritik: In seinem Epos Carlos - Der Schakal zeichnet Regisseur Olivier Assayas das Leben des titelgebenden, lange meistgesuchten Terroristen der Welt nach. Dem Film gelingt es vortrefflich, ein Panorama der Beziehungsgeflechte zwischen Geheimdiensten und Terrororganisationen zu entwerfen und [weiterlesen]

  • Filmszene aus Toni

Toni

Filmkritik: Jean Renoirs Toni ist der wichtigste Vertreter aus der frühen Phase des Poetischen Realismus und besitzt eine große filmhistorische Bedeutung. Renoirs dokumentarischer Ansatz legte die Grundlage für spätere Werke der Strömung und nahm auch den Italienischen Neorealismus [weiterlesen]

  • Filmszene aus Boogie Nights

Boogie Nights

Filmkritik: In seinem zweiten Werk Boogie Nights entwirft der Filmemacher Paul Thomas Anderson ein Sittengemälde der Pornofilmindustrie der Siebziger Jahre. Anderson erzählt von Aufstieg und Fall eines Pornodarstellers und sinniert über Wesen und Vergänglichkeit von Ruhm. Boogie Nights [weiterlesen]

  • Filmszene aus A Legend Or Was It?

A Legend Or Was It?

Filmkritik: In A Legend Or Was It? spürt Regisseur Keisuke Kinoshita einmal mehr den Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Zivilbevölkerung nach. Allerdings geht der Filmemacher deutlicher radikaler als gewohnt vor und entsagt seinen feinfühligen Melodramen zugunsten einer [weiterlesen]

  • Filmszene aus Onibaba - Die Töterinnen

Onibaba – Die Töterinnen

Filmkritik: Kaneto Shindôs Meisterwerk Onibaba ist Horror- und Historienfilm, Melodram und Antikriegsparabel in einem. Die facettenreiche Handlung des japanischen Klassikers fährt Samurai, Dämonen und Erotik auf, um letztlich über das Wesen der Menschen zu berichten. Der hohe Symbolgehalt [weiterlesen]

  • Filmszene aus Der Scharfschütze

Der Scharfschütze

Filmkritik: Der Scharfschütze zählt zu den unkonventionellsten Western seiner Zeit. Die Arbeit von Regisseur Henry King nimmt die Motive des Spätwestern um einige Jahre vorweg und besticht durch ihre fatalistische Stimmung. In den Dreißiger und Vierziger Jahren bot [weiterlesen]

  • Filmszene aus Die Reise nach Tokio

Die Reise nach Tokio

Filmkritik: In schöner Regelmäßigkeit nennen Kritiker Die Reise nach Tokio, wenn nach den besten Filmen aller Zeiten gefragt wird. Es ist die berühmteste Arbeit des japanischen Autorenfilmers Yasujiro Ozu, der seinen unverwechselbaren Stil in diesem Werk am besten [weiterlesen]

  • Filmszene aus Feuer im Grasland

Feuer im Grasland

Filmkritik: Der japanische Antikriegsfilm Feuer im Grasland verwandelt die Pazifikinsel Leyte in ein apokalyptisches Inferno. Obwohl das Meisterwerk von Regisseur Kon Ishikawa beinahe ohne Kampfhandlungen auskommt, zählt es zu den eindringlichsten Vertretern des Genres und steht ungleich bekannteren [weiterlesen]

  • Filmszene aus Blessing Bell

Blessing Bell

Filmkritik: In Blessing Bell schickt der japanische Regisseur Sabu einen Mann auf eine Wanderung durch eine Großstadt. Beinahe den gesamten Film über läuft der Protagonist von links nach rechts durch statische Einstellungen und begegnet in unzähligen losen Episoden [weiterlesen]

  • Filmszene aus Das Testament des Dr. Mabuse

Das Testament des Dr. Mabuse

Filmkritik: 1933 drehte Fritz Lang mit Das Testament des Dr. Mabuse den zweiten Teil der Mabuse-Trilogie. Im Gegensatz zum 270-minütigen Stummfilm-Vorgänger Dr. Mabuse, der Spieler handelt es sich beim zweiten Teil um einen modernen Tonfilm mit einer Laufzeit von [weiterlesen]