Eine Änderung an den Empfehlungen




Seit rund einem Jahr befinden sich die drei verschiedenfarbigen Empfehlungsgrade nun im Einsatz und manchmal vergesse ich, dass es sich noch um eine Art Test handelt, weil das Feedback so positiv ist und die verschiedenen Werte für mich persönlich auch sehr praktisch sind.

Dennoch versuche ich nach wie vor, das System weiter zu entwickeln. Deshalb werde ich zeitnah eine Änderung umsetzen.

Aus Zahlen werden Buchstaben

Aktuell gibt es 11 verschiedene Stufen – von 0 bis 10 – und das ist deutlich zu differenziert. Ich wusste von vorneherein, dass es etwas anmaßend ist, für wildfremde Filmfans derart feine Empfehlungen anzugeben, konnte es jedoch, auch aus technischen Gründen, vorerst nicht anders umsetzen.

Nun werden die 11 Stufen zurechtgestutzt, denn fortan gibt es nur noch 5: A, B, C, D und E.

Dadurch sollten die Empfehlungen für dich intuitiver ausfallen und noch praktischer werden. Angelehnt ist das Ganze an das amerikanische Schulnotensystem.

Was die Buchstaben bedeuten

A

A bezeichnet die höchste Empfehlungsstufe und somit eine ausdrückliche Empfehlung meinerseits. Nur ein niedriger einstelliger Prozentsatz aller Filme erhält ein A.

B

Auch ein B stellt eine direkte Empfehlung dar – ich bin mir total sicher, dass der Film in dein Beuteschema passt.

C

Ein C bedeutet, dass der Film im Groben positiven Zuspruch bei dir finden dürfte. C-Filme stellen eine solide Ergänzung zu den vorgenannten dar und bescheren dir mehr Filmerfahrung – mehr aber auch nicht.

D

Ein Film erhält ein D, wenn ich nicht glaube, dass er zu dir passt. Entweder geht er an deinem Geschmack vorbei oder wahrscheinlicher, ich würde ihn dir einfach nicht empfehlen, weil ich ihn nicht sonderlich gelungen finde.

E

Ein Werk mit dem Empfehlungsgrad E und du, das ist wahrscheinlich wie ein Steak und ein Veganer – ich glaube nicht, dass das passt.

Es ist und bleibt subjektiv – und ein Test.

Die Neuerung klingt erst mal gut, hoffe ich. Noch einige Schlussgedanken:

1. Objektive Bewertungen gibt es nicht. Die Empfehlungsgrade bleiben subjektiv.

2. Wenn dich ein Film interessiert, solltest du dich vielleicht nicht durch die Bewertung irgendeines Internetfritzen davon abhalten lassen, ihn zu schauen.

3. Die Empfehlungsgrade bleiben in einer Testphase. Feedback hilft, sie zu verbessern und Lob streichelt das Ego des Autoren. Nutze gerne das Kontaktformular, wenn du etwas loswerden willst.

Tom ist der alleinige Autor auf Filmsucht.org und möchte dir helfen, tolle Filme zu entecken. Vom Hamburger Schmuddelwetter zu akuter Filmsucht verdammt, sucht er unabhängig von Genre und Produktionsjahr nach obskuren Raritäten, funkelnden Geheimtipps und großen Klassikern.

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