Empfehlung Orange: E

Scorpio Rising

Filmkritik: Kenneth Angers 29 Minuten kurzer Avantgardefilm Scorpio Rising zählt zu den Meilensteinen des Undergroundkinos seiner Zeit, inspirierte zahllose Filmemacher und nahm die MTV-Ästhetik der Musikvideos um Jahrzehnte vorweg. Scorpio Rising verzichtet auf Dialoge und unterlegt das Geschehen [weiterlesen]

Scorpio Rising

Die Reise zum Mond

Filmkritik: Die Reise zum Mond zählt zu den bahnbrechendsten Werken aus den Anfangstagen des Kinos. Der 14-minütige Stummfilm aus dem Jahr 1902 begründete das Science-Fiction-Genre, beeindruckt mit seinem handwerklichen Einfallsreichtum und vertritt einige noch heute gültige Tugenden des [weiterlesen]

Die Reise zum Mond

Die City Cobra

Filmkritik: Die City Cobra zählt zu den finanziell erfolgreichsten Filmen in Sylvester Stallones Filmografie der Achtziger Jahre. Inzwischen mutet der reaktionäre Reißer jedoch wie ein Relikt aus einer anderen Zeit an. Mitte der Achtziger Jahre entbrannte zwischen Sylvester [weiterlesen]

Die City Cobra

El Topo

Filmkritik: Mit seinem zweiten Werk El Topo drehte der chilenische Regisseur Alejandro Jodorowsky einen obskuren Kultfilm, der 1970 den Grundstein für das Aufkommen der Midnight Movies legte und auch fünfzig Jahre nach seiner Entstehung noch für Faszination sorgt. [weiterlesen]

El Topo

Danach

Filmkritik: Die britische Produktion Danach von Richard Lester ist ein Unikum - es handelt sich um eine postapokalyptische Komödie. Lester bedient sich dieser gegensätzlichen Genremischung, um die Eigenheiten der Briten auf die Schippe zu nehmen. Zweieinhalb Minuten dauerte [weiterlesen]

Danach

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