Kategorie: Filmkritiken

Die drei Tage des Condor

Die drei Tage des Condor liefert das für die Siebziger Jahre typische Spannungskino - geradlinig, eher realistisch gehalten und mit einer pessimistischen Stimmung versehen. Der Film von Sydney Pollack zählt zu den bekanntesten Paranoia-Thrillern dieser Ära. [weiterlesen]

Die drei Tage des Condor

Zeuge einer Verschwörung

Der Paranoia-Thriller Zeuge einer Verschwörung atmet den pessimistischen Zeitgeist einer amerikanischen Ära, in der liberale Hoffnungsträger wie die beiden Kennedy-Brüder mit Gewalt zum Schweigen gebracht wurden. Der Film von Alan J. Pakula verzichtet auf übermäßigen Realismus und orientiert sich [weiterlesen]

Zeuge einer Verschwörung

Sieben Tage im Mai

Sieben Tage in Mai zählt zum Frühwerk von John Frankenheimer, der binnen vier Jahren drei Paranoia-Thriller drehte. Zwischen dem übertriebenen Botschafter der Angst und dem kafkaesken Der Mann, der zweimal lebte ist Sieben Tage in Mai das bodenständigste Werk dieser [weiterlesen]

Sieben Tage im Mai

Johnny Guitar – Wenn Frauen hassen

Johnny Guitar ist der ungewöhnlichste Western seiner Zeit. Regisseur Nicholas Ray nutzt das Genre als Folie für ein überlebensgroß angelegtes Melodram, das Geschlechterrollen verkehrt und vor Sex nur so vibriert. Die farbenprächtigen Bilder und ein politischer Subtext werten den [weiterlesen]

Johnny Guitar – Wenn Frauen hassen

Personal Shopper

Mit Personal Shopper drehte Olivier Assayas ein Werk, an dem Genrezuweisungen abprallen. Der Terminus "Geisterfilm" beschreibt nur unzureichend, wie der Regisseur zwischen Horrorfilm, Psychothriller und Coming-Of-Age-Film changiert. Aufgrund des ambivalenten Stils bleibt Personal Shopper bis zum Ende zweideutig. [weiterlesen]

Personal Shopper

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