Jahrzehnt: 1970 - 1979

Ein besonderer Tag

Anhand einer alltäglichen Situation entwirft Ein besonderer Tag ein Porträt des faschistischen Italiens vor dem Zweiten Weltkrieg. Das subtile Werk von Ettore Scola erzählt in mal poetischen, mal bedrückenden Zwischentönen von einem menschlichen und letztlich [weiterlesen]

Im Morgengrauen ist es noch still

Der russische Antikriegsfilm Im Morgengrauen ist es noch still bricht mit den Konventionen des Genres. Keine kernigen Soldaten, sondern eine komplett weiblich besetzte Flak-Einheit steht im Zentrum des Films, der zudem einen ungewöhnlichen Tonfall anschlägt: [weiterlesen]

James Bond 007 – Moonraker

Moonraker knüpft an den starken Vorgänger an und stellt ein Best-of der Roger Moore-Ära zusammen. Das elfte Bond-Abenteuer erweist sich über weite Strecken als wenig originell und überschreitet regelmäßig die Grenzen zur Parodie, aufgrund seines Aufwands [weiterlesen]

James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte

Mit Der Spion, der mich liebte gelang der Bond-Reihe eine Trendwende: Der zehnte Teil der Filmserie korrigiert den verkorksten Start der Roger Moore-Ära und übertrifft seine beiden Vorgänger in allen Belangen. Aufgrund seines immensen Unterhaltungswertes zählt [weiterlesen]

James Bond 007 – Leben und sterben lassen

Leben und sterben lassen installierte Roger Moore als Hauptdarsteller und führte das Franchise in eine neue Ära. Der achte Teil der Reihe bereitete den Weg zu den überzeichneten Bond-Filmen der folgenden Jahre und überrascht durch einen [weiterlesen]

Night Voyage

Vier Jahre lang unterdrückten die koreanischen Behörden die Aufführung von Night Voyage. Vordergründig störten sich die Zensoren an der irritierenden Inszenierung und dem sexuellen Gehalt des Melodrams; wie kritisch Regisseur Kim Soo-yong das Leben unter [weiterlesen]

Händler der vier Jahreszeiten

Mit Händler der vier Jahreszeiten begann Rainer Werner Fassbinder eine neue Schaffensphase. Inspiriert von seinem Vorbild Douglas Sirk, passte der Autorenfilmer seinen Stil an und erzielte damit den erhofften Durchbruch beim breiten Publikum. Der Film erwies [weiterlesen]

Manila

Es gibt ein philippinisches Kino vor und eines nach Manila: 1975 sorgte der Regisseur Lino Brocka mit seinem Sozialdrama für Aufsehen und sicherte sich internationale Anerkennung. Indem Brockas Werk sozialen Realismus mit melodramatischen Akzenten verknüpft, entwickelt [weiterlesen]

Der Tod kennt keine Wiederkehr

Mit dem eigenwilligen Kriminalfilm Der Tod kennt keine Wiederkehr führte Robert Altman den Film Noir ad absurdum. Der Regisseur machte sich ohne jeden Respekt über die Schwarze Serie her, zerlegte die Strömung in seltsame Einzelteile [weiterlesen]

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