Produktionsland: Italien

Rom, offene Stadt

Rom, offene Stadt zählt zu den essenziellen Werken des Italienischen Neorealismus und verhalf der Strömung zu internationaler Bekanntheit. Die schnörkellose und doch effektvolle Inszenierung von Roberto Rossellini verleiht dem Film eine große Wahrhaftigkeit und prägte die Sprache des Kinos. [weiterlesen]

Rom, offene Stadt

Schlacht um Algier

Schlacht um Algier fügt dem Genre des Antikriegsfilms eine ungewöhnliche Facette hinzu: Gillo Pontecorvo schildert den algerischen Unabhängigkeitskampf ohne konventionelle Handlung und Helden. Stattdessen setzt der Regisseur auf einen nüchternen Realismus, der an alte Wochenschauen erinnert und durch seine [weiterlesen]

Schlacht um Algier

Blutige Seide

Mit Blutige Seide etablierte der Filmemacher Mario Bava eine neue Spielart des Genrefilms: den Giallo. Bava kombiniert die prägenden Elemente von Whodunit-Krimi, Psychothriller und Horrorfilm und taucht das Geschehen in bemerkenswert expressive Bilder. [weiterlesen]

Blutige Seide

Fahrraddiebe

Fahrraddiebe steht wie kein anderes Werk für die Qualitäten des Italienischen Neorealismus. Die Arbeit von Vittorio De Sica erreicht bei Abstimmungen zu den besten Filmen aller Zeiten regelmäßig Spitzenpositionen und beeinflusste mit seiner wahrhaftigen Inszenierung zahllose nachfolgende Regisseure. [weiterlesen]

Fahrraddiebe

Andy Warhols Dracula

Andy Warhols Dracula ist die zweite Horrorkomödie, die Regisseur Paul Morrissey unter der Schirmherrschaft von Andy Warhol abdrehte. Noch konsequenter als die ein Jahr zuvor produzierten Frankenstein-Variation vereint der Nachfolger Blut, Brüste und seltsamen Humor. [weiterlesen]

Andy Warhols Dracula

Der Leopard

Der Leopard zählt zu den bedeutendsten Werken der italienischen Kinogeschichte und gewann 1963 bei den Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme. Das Epos von Luchino Visconti beeindruckt durch seine unnachahmliche Opulenz und macht die historischen Entwicklungen Italiens erlebbar. [weiterlesen]

Der Leopard

Man nannte es den großen Krieg

Man nannte es den großen Krieg zählt zu den unkonventionellen Vertretern des Antikriegsfilms. Der italienische Klassiker schildert das Grauen des Ersten Weltkrieges im Mantel einer Tragikomödie und sorgt mit dem Kontrast aus Schelmenstücken und Soldatentoden für eine ungewöhnliche Filmerfahrung. [weiterlesen]

Man nannte es den großen Krieg

Das süße Leben

Das süße Leben gewann 1960 die Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes und zementierte Federico Fellinis Ruf als Ausnahmeregisseur. Der Film zählt zu den größten italienischen Werken überhaupt und beeinflusste sein Publikum weit über die Kinoleinwand hinaus. [weiterlesen]

Das süße Leben

Caligula

Caligula zählt zu den großen Skandalfilmen seiner Zeit. Doch im Gegensatz zu ähnlich gelagerten Werken wie Die 120 Tage von Sodom, Der letzte Tango in Paris oder Das große Fressen, die ihre Kontroversität in den Dienst ihres Themas stellten, [weiterlesen]

Caligula

Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe

Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe stellt die erste Regiearbeit von Dario Argento dar und zählt zu den frühen Vertretern des Giallo. Filmkritik: Argento begann als [weiterlesen]

Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe