Der Mann, der zweimal lebte

Filmkritik: Wie schon in seinem gelungenen Paranoiathriller Botschafter der Angst stellt Regisseur Frankenheimer auch in der Romanverfilmung Der Mann, der zweimal lebte seine Hauptfigur als hilflosen Spielball einer mächtigen, übergeordneten Institution dar – doch letztlich erweisen sich trotz loser Genrefilmanleihen nicht äußere Feinde, sondern der Protagonist selbst als das größte Problem, was wiederum an Michelangelo Antonionis Meisterwerk Beruf: [...]