Gilda
Ein Film von

Gilda lebt von seiner Südamerika-Atmosphäre und dem damaligen Sexsymbol Rita Hayworth, die ihr Image mit einem legendären Handschuh-Striptease untermauert. Damit ruiniert sie die Beziehung zweier Männer – trotz Kriminalfilm-Unterbaus handelt es sich eher um ein Melodram, die erotischen und homoerotischen Subtexte bilden das eigentliche Zentrum von Charles Vidors Werk, das daher mehr in Stimmungen schwelgt, als Spannung aufzubauen.
★★★☆☆☆