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Jahrzehnt: 1940 - 1949

Krise

Das kleine Debüt eines Giganten: Ingmar Bergman startete mit Krise seine Regie-Karriere. Der mit niedrigen Ansprüchen und bescheidenen Produktionsmitteln gedrehte Film offenbart schon das Talent des Regisseurs, der die triviale Geschichte vertieft und bereits Themen bearbeitet, die später als [weiterlesen]

Too Late for Tears

Der Low-Budget-Noir Too Late for Tears bespielt die typischen Motive der Schwarzen Serie, schlägt dabei jedoch einen unüblichen Weg ein: Der Film von Byron Haskin rückt keinen (Anti)Helden, sondern eine Femme fatale ins Zentrum der Geschichte und eröffnet damit [weiterlesen]

Ring frei für Stoker Thompson

Ring frei für Stoker Thompson ist weit mehr als ein konventioneller Boxfilm. Das Film-Noir-Drama verdichtet seine Geschichte auf das größtmögliche Maß und nutzt dazu einen besonderen Kniff: Der 72 Minuten kurze Klassiker schildert seinen Plot in Echtzeit. [weiterlesen]

Rom, offene Stadt

Rom, offene Stadt zählt zu den essenziellen Werken des Italienischen Neorealismus und verhalf der Strömung zu internationaler Bekanntheit. Die schnörkellose und doch effektvolle Inszenierung von Roberto Rossellini verleiht dem Film eine große Wahrhaftigkeit und prägte die Sprache des Kinos. [weiterlesen]

Der Rabe

Der französische Kriminalfilm Der Rabe sorgte bei seinem Erscheinen für Kontroversen und zog sogar Gefängnisstrafen nach sich. Erst nach vielen Jahren änderte sich die Wahrnehmung: Regisseur Henri-Georges Clouzot gilt inzwischen als Meister des Spannungskinos und Der Rabe als stilprägender [weiterlesen]

Rächer der Unterwelt

Rächer der Unterwelt prägte das Bild des klassischen Film Noir. Das Werk von Robert Siodmak besticht durch die charakteristische Ästhetik der Schwarzen Serie und deren typische Motive: Der Film erzählt in Rückblenden von einem scheiternden Mann und einer geheimnisvollen [weiterlesen]

Das Rettungsboot

Alfred Hitchcocks Propagandafilm Das Rettungsboot zählt nicht zu den bekanntesten Arbeiten des britischen Regisseurs, reiht sich aber mühelos in die Riege seiner Klassiker ein. Die propagandistische Färbung bleibt über weite Strecken dezent, das exzellente Drehbuch und die durchgehende Spannung [weiterlesen]

Rebecca

Rebecca ist der erste Film aus Alfred Hitchcocks amerikanischer Schaffensphase. Das finstere Melodram basiert auf einem Roman von Daphne du Maurier und verbindet psychologische Spannung mit Elementen des Schauerromans. Hitchcocks Film über den Konflikt zwischen einer lebenden und einer [weiterlesen]

Die schwarze Narzisse

Mit Die schwarze Narzisse entwarfen die beiden kongenialen Autorenfilmer Michael Powell und Emeric Pressburger einen prägenden Klassiker des britischen Kinos. Der Film imponiert mit enormer Bildgewalt, die durch das farbenprächtige Technicolor und die berühmten Matte Paintings entsteht. Auch der [weiterlesen]

Du lebst noch 105 Minuten

Du lebst noch 105 Minuten zählt zu den Geheimtipps der Film Noir-Ära. Als ein B-Movie unter Hunderten produziert, besticht der Film von Anatole Litvak durch seine ausgezeichnete Besetzung, eine für die Schwarze Serie typische Bildgestaltung und einen perfiden Plot. [weiterlesen]

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