Erscheinungsjahr: 1949

Too Late for Tears

Der Low-Budget-Noir Too Late for Tears bespielt die typischen Motive der Schwarzen Serie, schlägt dabei jedoch einen unüblichen Weg ein: Der Film von Byron Haskin rückt keinen (Anti)Helden, sondern eine Femme fatale ins Zentrum der Geschichte [weiterlesen]

Ring frei für Stoker Thompson

Ring frei für Stoker Thompson ist weit mehr als ein konventioneller Boxfilm. Das Film-Noir-Drama verdichtet seine Geschichte auf das größtmögliche Maß und nutzt dazu einen besonderen Kniff: Der 72 Minuten kurze Klassiker schildert seinen Plot in [weiterlesen]

Ein streunender Hund

Akira Kurosawas neunte Regiearbeit Ein streunender Hund huldigt dem damals auch in Japan populären Film Noir und belegt Kurosawas Ruf als „westlichsten“ japanischen Regisseur. Allerdings buchstabiert der Filmemacher die Werke der Schwarzen Serie nicht einfach [weiterlesen]

Der dritte Mann

Obwohl oder gerade weil sich Der dritte Mann als britischer Film Noir deutlich von seinen amerikanischen Cousins emanzipiert, zählt Carol Reeds Werk fest zum Kanon der Strömung und begeistert mit famoser Bildgestaltung, dem unkonventionellen Tonfall und [weiterlesen]

Bitterer Reis

Bitterer Reis zählt zu den Vertretern des Italienischen Neorealismus, transportiert seine Gesellschaftskritik jedoch im Gegensatz zu den anderen Werken der Strömung weniger nüchtern und dokumentarisch, sondern setzt deutlicher auf Krimi-Elemente, Melodramatik und die Reize seiner [weiterlesen]

Ein Brief an drei Frauen

Bereits ein Jahr, bevor Regisseur Joseph L. Mankiewicz mit Alles über Eva sein Karrierehighlight schuf, heimste er den Regie-Oscar für das feine Drama Ein Brief an drei Frauen ein. Aufgrund der verzwickten Ausgangssituation gelingt es dem [weiterlesen]

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