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Produktionsland: Frankreich

Ein zum Tode Verurteilter ist entflohen

Mit Ein zum Tode Verurteilter ist entflohen veränderte Robert Bresson die Sprache des Kinos und avancierte zu einem Vorreiter des transzendenten Films. Sein Gefängnisdrama bricht mit erzählerischen Konventionen, setzt auf strikte Reduktion aller Stilelemente und lädt das Geschehen dennoch [weiterlesen]

Z – Anatomie eines politischen Mordes

Z - Anatomie eines politischen Mordes ist der Referenzfilm im Bereich der Politthriller: Constantin Costa-Gavras seziert die Motive und Methoden eines vom Militär geführten Schattenstaates, der die Demokratie längst ausgehöhlt hat. Trotz spürbarer Wut verhandelt der Film sein Thema [weiterlesen]

Der Rabe

Der französische Kriminalfilm Der Rabe sorgte bei seinem Erscheinen für Kontroversen und zog sogar Gefängnisstrafen nach sich. Erst nach vielen Jahren änderte sich die Wahrnehmung: Regisseur Henri-Georges Clouzot gilt inzwischen als Meister des Spannungskinos und Der Rabe als stilprägender [weiterlesen]

Der Teufel mit der weißen Weste

Der Teufel mit der weißen Weste zählt zu den Referenzwerken des Gangsterfilms. Das Meisterwerk von Jean-Pierre Melville imponiert mit einer komplexen Handlung, visueller Brillanz und einer großen Portion Fatalismus. [weiterlesen]

Nikita

Mit Nikita gelang Luc Besson der internationale Durchbruch. Der Regisseur gießt den Thriller in die Form des Cinéma du look und verleiht ihm damit eine unwirkliche Note: Das Geschehen kennt nur den Ausnahmezustand und changiert zwischen brachialer Gewalt und [weiterlesen]

Personal Shopper

Mit Personal Shopper drehte Olivier Assayas ein Werk, an dem Genrezuweisungen abprallen. Der Terminus "Geisterfilm" beschreibt nur unzureichend, wie der Regisseur zwischen Horrorfilm, Psychothriller und Coming-Of-Age-Film changiert. Aufgrund des ambivalenten Stils bleibt Personal Shopper bis zum Ende zweideutig. [weiterlesen]

Paris gehört uns

Paris gehört uns ist der Großvater des postmodernen Kinos. Je nach Blickwinkel könnte die Handlung von einer gigantischen Verschwörung handeln oder vom banalen Alltag einiger Studenten. Jacques Rivette entwirft seinen ersten Langfilm als Vexierspiel ohne Auflösung und erzeugt eine [weiterlesen]

Belle de Jour

Luis Buñuels wohl bekanntester Film Belle de Jour führt die wesentlichen Motive des Regisseurs zusammen. Der Spanier beschäftigt sich wieder einmal mit der Welt des Bürgertums, die er gewohnt kritisch zeigt. Dafür nutzt der Regisseur die Form eines Vexierspiels, [weiterlesen]

Climax

Mit Climax besinnt sich der oft zum Skandalfilmregisseur abgestempelte Gaspar Noé auf eine der Grundfesten seines Schaffens. Für Meisterwerke wie Irreversibel und Enter The Void entwarf Noé eine rauschhafte Filmsprache, in Climax rückt er den Rauschzustand nun auch ins [weiterlesen]

Black Girl

Black Girl markiert einen Meilenstein des afrikanischen Kinos. Der Debütfilm von Ousmane Sembène erschien 1966 und gilt als erster wichtiger Film aus dem Subsahara-Teil des Kontinents. Anhand einer tragischen Geschichte versetzt uns das Drama in die Lage, das schädliche [weiterlesen]

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