Erscheinungsjahr: 1959

Barfuß durch die Hölle II – Die Straße zur Ewigkeit

Barfuß durch die Hölle II erzählt die Geschichte des großartigen Vorgängers nahtlos weiter, greift dessen Themen aus einer neuen Perspektive auf und nahm damit einen Klassiker des Genres vorweg. In seinem Finale begibt sich der Mittelteil der Trilogie erstmals [weiterlesen]

Barfuß durch die Hölle II – Die Straße zur Ewigkeit

Barfuß durch die Hölle

Die Barfuß durch die Hölle-Trilogie zählt zu den Referenzwerken des Antikriegsfilms. Das Epos von Masaki Kobayashi gewinnt seine Größe durch die Komplexität, mit der es schwierige Fragestellungen verhandelt, ohne an Konkretheit und Emotionalität einzubüßen. Der erste Teil ist wohl [weiterlesen]

Barfuß durch die Hölle

Das Mädchen Saphir

Das Mädchen Saphir zählt zu den besten Werken von Basil Dearden und steht beispielhaft für das Geschick des Regisseurs, soziale Themen im Mantel eines Genrefilms zu verhandeln. In diesem Fall nutzt Dearden das Gerüst eines Kriminalfilms, um über Rassismus [weiterlesen]

Das Mädchen Saphir

Feuer im Grasland

Der japanische Antikriegsfilm Feuer im Grasland verwandelt die Pazifikinsel Leyte in ein apokalyptisches Inferno. Obwohl das Meisterwerk von Regisseur Kon Ishikawa beinahe ohne Kampfhandlungen auskommt, zählt es zu den eindringlichsten Vertretern des Genres und steht ungleich bekannteren Filmen wie [weiterlesen]

Feuer im Grasland

Rio Bravo

1959 erschien mit Rio Bravo einer der prägendsten Western der amerikanischen Kinogeschichte. Der Film von Altmeister Howard Hawks verzichtet auf weitläufige Naturaufnahmen und spektakuläre Schießereien; stattdessen verdichtet er den simplen Plot durch eine ausgedehnte Figurenzeichnung und schuf damit ein [weiterlesen]

Rio Bravo

Man nannte es den großen Krieg

Man nannte es den großen Krieg zählt zu den unkonventionellen Vertretern des Antikriegsfilms. Der italienische Klassiker schildert das Grauen des Ersten Weltkrieges im Mantel einer Tragikomödie und sorgt mit dem Kontrast aus Schelmenstücken und Soldatentoden für eine ungewöhnliche Filmerfahrung. [weiterlesen]

Man nannte es den großen Krieg

Hiroshima mon amour

Alain Resnais schrieb bereits mit seinem ersten Spielfilm Filmgeschichte: Hiroshima mon amour wagt sowohl inhaltliche als auch formale Experimente, zählt damit zu den frühen Vertretern der Nouvelle Vague und übt trotz einer gewissen Schwere eine zeitlose Faszination aus. [weiterlesen]

Hiroshima mon amour

Pickpocket

Ein Kriminalfilm ist Pickpocket nicht, wie Regisseur Robert Bresson mittels einer Texttafel anmerkt, doch trotz seiner Absage an den Genrefilm handelt es sich um das konventionellste Werk des französischen Auteurs, der hier sogar mit Spannungsszenen arbeitet und seine zugänglichste [weiterlesen]

Pickpocket

Der unsichtbare Dritte

Der unsichtbare Dritte zählt zu den bekanntesten Klassikern von Alfred Hitchcock und stellt meiner Meinung nach den unterhaltsamsten Film des Meisterregisseurs dar. Zudem eignet sich der beschwingte Verschwörungskrimi auch wunderbar als Einstiegsfilm in das Oeuvre des Briten, da er [weiterlesen]

Der unsichtbare Dritte
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