Erscheinungsjahr: 1948

Du lebst noch 105 Minuten

Du lebst noch 105 Minuten zählt zu den Geheimtipps der Film Noir-Ära. Als ein B-Movie unter Hunderten produziert, besticht der Film von Anatole Litvak durch seine ausgezeichnete Besetzung, eine für die Schwarze Serie typische Bildgestaltung und einen perfiden Plot. [weiterlesen]

Du lebst noch 105 Minuten

Fahrraddiebe

Fahrraddiebe steht wie kein anderes Werk für die Qualitäten des Italienischen Neorealismus. Die Arbeit von Vittorio De Sica erreicht bei Abstimmungen zu den besten Filmen aller Zeiten regelmäßig Spitzenpositionen und beeinflusste mit seiner wahrhaftigen Inszenierung zahllose nachfolgende Regisseure. [weiterlesen]

Fahrraddiebe

Frauen der Nacht

Frauen der Nacht nimmt im Werk von Kenji Mizoguchi eine Ausnahmestellung ein. Der japanische Meisterregisseur bearbeitet einmal mehr sein großes Thema und setzt das leidvolle Leben von Frauen im Patriarchat in Szene. Dieses Mal verschärft Mizuguchi jedoch seinen Tonfall: [weiterlesen]

Frauen der Nacht

Cocktail für eine Leiche

1948 wagte Alfred Hitchcock einen besonderen Versuch: Er wollte Cocktail für eine Leiche so inszenieren wie das zugrunde liegende Theaterstück: Nicht nur sollte sich die Handlung ausschließlich in einem Raum abspielen und in Echtzeit stattfinden, der Master of Suspense [weiterlesen]

Cocktail für eine Leiche

Die roten Schuhe

Das britische Ballettdrama Die roten Schuhe kombiniert gekonnt doppelbödig das gleichnamige Märchen von Hans Christian Andersen mit dem Werdegang seiner Protagonistin, schwelgt in prächtigen Technicolorbildern und lieferte die Vorlage für Darren Aronofskys ähnlich gelagerten Horrorfilm Black Swan. [weiterlesen]

Die roten Schuhe

Der Mann mit der Narbe

Der Mann mit der Narbe ist ein B-Movie aus Leidenschaft – der günstig produzierte Film Noir schert sich nicht um Plausibilität oder eine ausgefeilte Figurenzeichnung, sondern richtet sich auf den größtmöglichen Effekt aus. Daraus resultiert ein herrlich abstruser Plot, [weiterlesen]

Der Mann mit der Narbe

Die seltsamen Abenteuer des Herrn Fridolin B.

Nachdem Wolfgang Staudtes staatskritische Komödie Der Mann, dem man den Namen stahl 1944 zensiert wurde, das gekürzte Drehmaterial in den Kriegswirren verloren ging und der Regisseur mit Die Mörder sind unter uns zu Nachkriegsruhm gelangte, konnte er mit Die [weiterlesen]

Die seltsamen Abenteuer des Herrn Fridolin B.

Die Schlangengrube

Die Schlangengrube kritisiert das amerikanische Psychiatriesystem der Vierziger Jahre überraschend harsch und zeichnet ein bedrückendes Bild von starren Regeln und gleichgültigem Personal, legt nachfühlbar die menschenunwürdigen Zustände anhand eines Einzelfalls dar. [weiterlesen]

Die Schlangengrube