Erscheinungsjahr: 1961

Barfuß durch die Hölle III – … und dann kam das Ende

Barfuß durch die Hölle III schließt die epische Trilogie von Masaki Kobayashi beeindruckend ab. Nachdem die ersten beiden Teile fernab des Krieges spielten, führt uns der dritte Film mitten in den Irrsinn der Schlachtfelder. Dabei bleibt Kobayashi seiner thematischen [weiterlesen]

Barfuß durch die Hölle III – … und dann kam das Ende

Paris gehört uns

Paris gehört uns ist der Großvater des postmodernen Kinos. Je nach Blickwinkel könnte die Handlung von einer gigantischen Verschwörung handeln oder vom banalen Alltag einiger Studenten. Jacques Rivette entwirft seinen ersten Langfilm als Vexierspiel ohne Auflösung und erzeugt eine [weiterlesen]

Paris gehört uns

Der Teufelskreis

In Der Teufelskreis thematisiert Regisseur Basil Dearden einmal mehr ein gesellschaftliches Problem mit den Mitteln des Kriminalfilms. Zwei Jahre, nachdem sich der Brite in Das Mädchen Saphir unter dem Deckmantel eines Whodunit-Krimis mit Rassismus auseinandergesetzt hatte, nutzt er nun [weiterlesen]

Der Teufelskreis

Letztes Jahr in Marienbad

Letztes Jahr in Marienbad verkörpert die Magie des Kinos wie kaum ein anderer Film – das Meisterwerk von Alain Resnais entsagt gewöhnlichen Maßstäben und erreicht durch eine nahtlose Symbiose von Inhalt und Form eine zeitlose Perfektion, die sich als [weiterlesen]

Letztes Jahr in Marienbad

Ein Toter spielt Klavier

Der Psychothriller Ein Toter spielt Klavier entstammt den britischen Hammer-Studios und dürfte das beste Werk der kultigen Genrefilmschmiede sein. Der Thriller von Seth Holt entwirft in seiner 81 Minuten kurzen Spielzeit ein launiges Schreckensszenario mit hohem Mysteryfaktor und diversen Twists. [weiterlesen]

Ein Toter spielt Klavier

Aimless Bullet

Aimless Bullet entstand 1961 kurz vor dem Militärputsch in Südkorea, zeichnet ein düsteres Bild des Lebens nach dem Krieg und wurde nach dem Putsch für viele Jahre aus dem Verkehr gezogen. [weiterlesen]

Aimless Bullet

Die Nacht

Die Nacht stellt das Mittelstück von Michelangelo Antonionis Entfremdungstrilogie dar, die der italienische Regisseur mit Die mit der Liebe spielen begann und mit Liebe 1962 abschloss. Da Die Nacht die typischen Stilmerkmale Antonionis beinhaltet, eignet er sich hervorragend als [weiterlesen]

Die Nacht

Yojimbo – Der Leibwächter

Unter den vielen Klassikern von Akira Kurosawa zählt Yojimbo zu den einflussreichsten: Er prägte ein ganzes Genre, machte einen neuen Figurentypus populär und zog zwei gelungene Remakes nach sich. [weiterlesen]

Yojimbo – Der Leibwächter

Eine Frau ist eine Frau

In seinem dritten Werk Eine Frau ist eine Frau wagte Jean-Luc Godard etwas Neues und drehte erstmals in Farbe und Cinemascope. Wieder schrieb sich der Franzose die Dekonstruktion eines Genres auf die Fahnen und liefert hier eine eigene Version [weiterlesen]

Eine Frau ist eine Frau

Pigs And Battleships

Mit Pigs And Battleships zeichnet Regisseur Shohei Imamura ein düsteres Bild des Nachkriegsjapans, das sich, besiegt und entkräftet, in einem chaotischen Zustand befindet. Trotz dieser kritischen Betrachtungsweise verfügt Pigs And Battleships jedoch über reichlich Ironie, was dem der japanischen [weiterlesen]

Pigs And Battleships