Genre: (Anti)Kriegsfilm

Man nannte es den großen Krieg

Filmkritik: Man nannte es den großen Krieg zählt zu den unkonventionellen Vertretern des Antikriegsfilms. Der italienische Klassiker schildert das Grauen des Ersten Weltkrieges im Mantel einer Tragikomödie und sorgt mit dem Kontrast aus Schelmenstücken und Soldatentoden für eine [...]

Man nannte es den großen Krieg

Im Westen nichts Neues

Filmkritik: 1930 veröffentlichte das junge Studio Universal des Deutschen Carl Laemmle Sr. mit Im Westen nichts Neues eine Prestigeproduktion. Die Verfilmung des damals kontrovers diskutierten gleichnamigen Romans von Erich Maria Remarque gewann den Oscar für den besten Film und [...]

Im Westen nichts Neues

Die große Parade

Filmkritik: King Vidors Die große Parade entwickelte sich zum ersten großen Erfolg für das ein Jahr zuvor gegründete Produktionsstudio Metro-Goldwyn-Mayer und belegt in der Liste der finanziell erfolgreichsten Werke der Stummfilmgeschichte den zweiten Platz hinter Die Geburt einer [...]

Die große Parade

Komm und sieh

Filmkritik: Komm und sieh zählt zu den besten Antikriegsfilmen der Kinogeschichte. Kein anderer Film des Genres fängt den Terror des Zweiten Weltkrieges so ungeschönt ein wie Elem Klimows russischer Klassiker. Das grundlegende Problem des Genres, dessen Filme oft [...]

Komm und sieh

Die große Illusion

Filmkritik: Jean Renoirs Antikriegsfilm Die große Illusion zählt zu den Meilensteinen des humanistischen Kinos und inspirierte durch seine wahrhaftige, unaufgeregte Art nachfolgende Generationen von Filmemachern. Renoir legte sein Werk bewusst allgemeingültig an, verzichtet komplett auf die Schilderung von [...]

Die große Illusion