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Genre: (Anti)Kriegsfilm

Im Morgengrauen ist es noch still

Der russische Antikriegsfilm Im Morgengrauen ist es noch still bricht mit den Konventionen des Genres. Keine kernigen Soldaten, sondern eine komplett weiblich besetzte Flak-Einheit steht im Zentrum des Films, der zudem einen ungewöhnlichen Tonfall anschlägt: Er begegnet dem Kriegsgeschehen [weiterlesen]

Red Angel

Red Angel bietet eine durchweg finstere Filmerfahrung: Der japanische Antikriegsfilm trägt den Zweiten Weltkrieg nicht auf Schlachtfeldern, sondern in der Gefühlswelt seiner Figuren aus. Ein alles durchdringender Nihilismus beherrscht das Szenario; dem stellt Yasuzô Masumura einen letzten Funken Menschlichkeit [weiterlesen]

Rom, offene Stadt

Rom, offene Stadt zählt zu den essenziellen Werken des Italienischen Neorealismus und verhalf der Strömung zu internationaler Bekanntheit. Die schnörkellose und doch effektvolle Inszenierung von Roberto Rossellini verleiht dem Film eine große Wahrhaftigkeit und prägte die Sprache des Kinos. [weiterlesen]

Schlacht um Algier

Schlacht um Algier fügt dem Genre des Antikriegsfilms eine ungewöhnliche Facette hinzu: Gillo Pontecorvo schildert den algerischen Unabhängigkeitskampf ohne konventionelle Handlung und Helden. Stattdessen setzt der Regisseur auf einen nüchternen Realismus, der an alte Wochenschauen erinnert und durch seine [weiterlesen]

Barfuß durch die Hölle

Die Barfuß durch die Hölle-Trilogie zählt zu den Referenzwerken des Antikriegsfilms. Das Epos von Masaki Kobayashi gewinnt seine Größe durch die Komplexität, mit der es schwierige Fragestellungen verhandelt, ohne an Konkretheit und Emotionalität einzubüßen. Der erste Teil ist wohl [weiterlesen]

Iwans Kindheit

Schon in seinem Debütfilm Iwans Kindheit offenbarte Andrei Tarkowski eine besondere Handschrift, die ihm prompt den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig einbrachte. Der untypische Antikriegsfilm ist Tarkowskis zugänglichstes Werk und eignet sich gut als Einstieg in das [weiterlesen]

Feuer im Grasland

Der japanische Antikriegsfilm Feuer im Grasland verwandelt die Pazifikinsel Leyte in ein apokalyptisches Inferno. Obwohl das Meisterwerk von Regisseur Kon Ishikawa beinahe ohne Kampfhandlungen auskommt, zählt es zu den eindringlichsten Vertretern des Genres und steht ungleich bekannteren Filmen wie [weiterlesen]

Man nannte es den großen Krieg

Man nannte es den großen Krieg zählt zu den unkonventionellen Vertretern des Antikriegsfilms. Der italienische Klassiker schildert das Grauen des Ersten Weltkrieges im Mantel einer Tragikomödie und sorgt mit dem Kontrast aus Schelmenstücken und Soldatentoden für eine ungewöhnliche Filmerfahrung. [weiterlesen]

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