Genre: (Anti)Kriegsfilm

Rom, offene Stadt

Rom, offene Stadt zählt zu den essenziellen Werken des Italienischen Neorealismus und verhalf der Strömung zu internationaler Bekanntheit. Die schnörkellose und doch effektvolle Inszenierung von Roberto Rossellini verleiht dem Film eine große Wahrhaftigkeit und prägte die Sprache des Kinos. [weiterlesen]

Rom, offene Stadt

Schlacht um Algier

Schlacht um Algier fügt dem Genre des Antikriegsfilms eine ungewöhnliche Facette hinzu: Gillo Pontecorvo schildert den algerischen Unabhängigkeitskampf ohne konventionelle Handlung und Helden. Stattdessen setzt der Regisseur auf einen nüchternen Realismus, der an alte Wochenschauen erinnert und durch seine [weiterlesen]

Schlacht um Algier

Barfuß durch die Hölle III – … und dann kam das Ende

Barfuß durch die Hölle III schließt die epische Trilogie von Masaki Kobayashi beeindruckend ab. Nachdem die ersten beiden Teile fernab des Krieges spielten, führt uns der dritte Film mitten in den Irrsinn der Schlachtfelder. Dabei bleibt Kobayashi seiner thematischen [weiterlesen]

Barfuß durch die Hölle III – … und dann kam das Ende

Barfuß durch die Hölle II – Die Straße zur Ewigkeit

Barfuß durch die Hölle II erzählt die Geschichte des großartigen Vorgängers nahtlos weiter, greift dessen Themen aus einer neuen Perspektive auf und nahm damit einen Klassiker des Genres vorweg. In seinem Finale begibt sich der Mittelteil der Trilogie erstmals [weiterlesen]

Barfuß durch die Hölle II – Die Straße zur Ewigkeit

Barfuß durch die Hölle

Die Barfuß durch die Hölle-Trilogie zählt zu den Referenzwerken des Antikriegsfilms. Das Epos von Masaki Kobayashi gewinnt seine Größe durch die Komplexität, mit der es schwierige Fragestellungen verhandelt, ohne an Konkretheit und Emotionalität einzubüßen. Der erste Teil ist wohl [weiterlesen]

Barfuß durch die Hölle

Iwans Kindheit

Schon in seinem Debütfilm Iwans Kindheit offenbarte Andrei Tarkowski eine besondere Handschrift, die ihm prompt den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig einbrachte. Der untypische Antikriegsfilm ist Tarkowskis zugänglichstes Werk und eignet sich gut als Einstieg in das [weiterlesen]

Iwans Kindheit

Feuer im Grasland

Der japanische Antikriegsfilm Feuer im Grasland verwandelt die Pazifikinsel Leyte in ein apokalyptisches Inferno. Obwohl das Meisterwerk von Regisseur Kon Ishikawa beinahe ohne Kampfhandlungen auskommt, zählt es zu den eindringlichsten Vertretern des Genres und steht ungleich bekannteren Filmen wie [weiterlesen]

Feuer im Grasland

Man nannte es den großen Krieg

Man nannte es den großen Krieg zählt zu den unkonventionellen Vertretern des Antikriegsfilms. Der italienische Klassiker schildert das Grauen des Ersten Weltkrieges im Mantel einer Tragikomödie und sorgt mit dem Kontrast aus Schelmenstücken und Soldatentoden für eine ungewöhnliche Filmerfahrung. [weiterlesen]

Man nannte es den großen Krieg

Im Westen nichts Neues

1930 veröffentlichte das junge Studio Universal des Deutschen Carl Laemmle Sr. mit Im Westen nichts Neues eine Prestigeproduktion. Die Verfilmung des damals kontrovers diskutierten gleichnamigen Romans von Erich Maria Remarque gewann den Oscar für den besten Film und stellte den [weiterlesen]

Im Westen nichts Neues

Die große Parade

King Vidors Die große Parade entwickelte sich zum ersten großen Erfolg für das ein Jahr zuvor gegründete Produktionsstudio MGM und belegt in der Liste der finanziell erfolgreichsten Werke der Stummfilmgeschichte den zweiten Platz hinter Die Geburt einer Nation. Wichtiger [weiterlesen]

Die große Parade
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