Erscheinungsjahr: 1973

James Bond 007 – Leben und sterben lassen

Leben und sterben lassen installierte Roger Moore als Hauptdarsteller und führte das Franchise in eine neue Ära. Der achte Teil der Reihe bereitete den Weg zu den überzeichneten Bond-Filmen der folgenden Jahre und überrascht durch einen [weiterlesen]

Der Tod kennt keine Wiederkehr

Mit dem eigenwilligen Kriminalfilm Der Tod kennt keine Wiederkehr führte Robert Altman den Film Noir ad absurdum. Der Regisseur machte sich ohne jeden Respekt über die Schwarze Serie her, zerlegte die Strömung in seltsame Einzelteile [weiterlesen]

Der wilde Planet

Der wilde Planet zählt zu den unumstrittenen Klassikern des Animationsfilms. Das Werk von René Laloux vereint den für Midnight Movies typischen Hang zum Absonderlichen mit einer vieldeutigen Science-Fiction-Geschichte. [weiterlesen]

Die eiserne Rose

Obwohl Jean Rollin seine Popularität durch Vampirfilme gewann, kommt sein bekanntestes Werk Die eiserne Rose ohne vordergründig Übersinnliches aus und setzt stattdessen noch konsequenter auf die Melange aus Erotik und Morbidität. [weiterlesen]

The Wicker Man

Von Anfang an entpuppt sich The Wicker Man als herrlich skurriles Kleinod des Horrorgenres, zu dem er jedoch nur im weiteren Sinne gehört; genauso gut lässt sich Robin Hardys 1973 erschienener Kultfilm als garstige Komödie sehen, [weiterlesen]

Hexenkessel

Nach seinen ersten, durchwachsenen Gehversuchen unter den Fittichen von B-Movie-Papst Roger Corman gelang Martin Scorsese 1973 mit Hexenkessel der künstlerische wie kommerzielle Durchbruch. Auch Hauptdarsteller Harvey Keitel und Robert De Niro ebnete der Film den Weg [weiterlesen]

Lady Snowblood

Lady Snowblood dürfte der mit Abstand beste und bekannteste Film des japanischen Exploitationkinos sein, das sich zu Beginn der Siebziger Jahre im Aufschwung befand und eine Reihe von starken Frauenfiguren etablierte. Während die meisten dieser Werke [weiterlesen]

Der Schakal

Nur zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Frederick Forsyths Erfolgsroman erschien mit Der Schakal bereits die erste Verfilmung und hält sich inhaltlich wie stilistisch eng an die Vorlage, setzt auf den Reiz von Realismus statt [weiterlesen]

Wildwechsel

Weil Wildwechsel für das Fernsehen produziert wurde, besinnt sich Rainer Werner Fassbinder zurück auf seine Anfänge: Obwohl es bereits das vierzehnte Werk in der Filmografie des Ausnahmeregisseurs ist, erinnert die schlichte Bildgestaltung an Katzelmacher oder andere [weiterlesen]

Pat Garrett jagt Billy the Kid

Im Vergleich zu The Wild Bunch schuf Peckinpah mit Pat Garrett jagt Billy the Kid einen wesentlich subtileren und auch endgültigeren Abgesang auf den wilden Westen, bricht dabei mit jeglichem Heroismus und einer konventionellen Dramaturgie. [weiterlesen]

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