Erscheinungsjahr: 1960

Intimidation

Intimidation bietet ein schönes Beispiel für die Flut an hochwertigen B-Movies, die das japanische Kino der Sechziger Jahre bereicherten. Der 65 Minuten kurze Thriller bedient sich beim Film Noir und verbindet einen spannenden Plot mit galligem [weiterlesen]

Das Hausmädchen

Das Hausmädchen ist der renommierteste Klassiker der koreanischen Kinogeschichte und beeinflusst die Regisseure des Landes bis heute. Die herausragende Stellung des Films erscheint umso bemerkenswerter, weil es sich um einen absonderlichen Psychothriller handelt. [weiterlesen]

Schießen Sie auf den Pianisten

Mit seinem zweiten Film Schießen Sie auf den Pianisten ging François Truffaut ein Risiko ein und vollzog einen Stilwechsel. Nach seinem Durchbruch mit dem tristen autobiografischen Drama Sie küssten und sie schlugen ihn widmete sich der [weiterlesen]

Die Herren Einbrecher geben sich die Ehre

Die Herren Einbrecher geben sich die Ehre etablierte 1960 eine neue Spielart des Kriminalfilms. Die Regiearbeit von Basil Dearden stellt einen Banküberfall in das Zentrum des Geschehens, punktet mit britischem Charme und einer gute Besetzung. [weiterlesen]

Das süße Leben

Das süße Leben gewann 1960 die Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes und zementierte Federico Fellinis Ruf als Ausnahmeregisseur. Der Film zählt zu den größten italienischen Werken überhaupt und beeinflusste sein Publikum weit über [weiterlesen]

Take Aim at the Police Van

Trenchcoats, Jazzmusik und ständige Action: Der japanische B-Noir Take Aim at the Police Van eignet sich als Musterbeispiel für die im besten Sinne überkandidelten Filme von Regisseur Seijun Suzuki. [weiterlesen]

Spartacus

Spartacus ist das Produkt einer Enttäuschung: Nachdem Kirk Douglas eine Absage für die Hauptrolle in William Wylers Ben Hur erhalten hatte und mit ansehen musste, wie der seinerzeit mit 15 Millionen Dollar Produktionskosten teuerste Film der [weiterlesen]

Das Loch

Während in Deutschland vornehmlich amerikanische Gefängnisfilme wie Die Verurteilten hoch im Kurs stehen, kommen die besten Werke dieses Subgenres aus Frankreich. Neben Robert Bressons großartigem Ein zum Tode Verurteilter ist entflohen begeistert vor allem ein [weiterlesen]

Rocco und seine Brüder

Rocco und seine Brüder zählt zu den essenziellen Werken von Luchino Visconti und offenbart einerseits die neorealistischen Wurzeln des italienischen Regisseurs, nimmt mit seiner Spielzeit von 170 Minuten jedoch auch schon Umfang und Epik von dessen [weiterlesen]

Jigoku – Das Tor zur Hölle

Der japanische Klassiker Jigoku schmiedet einen Krimiplot mit Hitchcock-Anleihen, überrascht dann jedoch mit einem beherzten Richtungswechsel: Nach zwei Dritteln der Spielzeit schickt der seine Protagonisten geradewegs in die Hölle. Trotz einiger erzählerischer Unebenheiten erweist sich die [weiterlesen]

Nach oben