Erscheinungsjahr: 1967

Die Reifeprüfung

Obwohl sich Die Reifeprüfung ganz dem Zeitgeist seiner Ära verschrieb, hält sich der Film bis heute zeitlos. Regisseur Mike Nichols schüttelte den Mief der Fünfziger ab, machte Dustin Hoffman zum Star und befeuerte das aufkommende New Hollywood-Kino. [weiterlesen]

James Bond 007 – Man lebt nur zweimal

Man lebt nur zweimal ist der fünfte Film der Bond-Reihe und der (vorerst) letzte Teil mit Sean Connery als 007. Connerys Absprung erscheint nachvollziehbar, denn nach dem mauen Vorgänger Feuerball zeigt die Formkurve der Filmserie mit Man lebt nur [weiterlesen]

Belle de Jour

Luis Buñuels wohl bekanntester Film Belle de Jour führt die wesentlichen Motive des Regisseurs zusammen. Der Spanier beschäftigt sich wieder einmal mit der Welt des Bürgertums, die er gewohnt kritisch zeigt. Dafür nutzt der Regisseur die Form eines Vexierspiels, [weiterlesen]

Der Feuerwehrball

Die tschechische Komödie Der Feuerwehrball schildert, wie die feierliche Veranstaltung einer Kleinstadtfeuerwehr vollkommen misslingt. Da das Werk des Regisseurs Milos Forman andeutet, die herrschenden Missstände in der kommunistischen Tschechoslowakei seien die Ursache dieser Farce, zog das Regime den Film [weiterlesen]

Happy End

Happy End entstand innerhalb der Tschechischen Neuen Welle und zählt zu jenen seltenen Filmen, die sich einem der Naturgesetze des Kinos widersetzen: Wie Christopher Nolans Memento, Gaspar Noés Irreversibel oder Francois Ozons 5×2 erzählt auch die Komödie von Oldrich [weiterlesen]

Der eiskalte Engel

Mit Der eiskalte Engel inszenierte Jean-Pierre Melville einen prägenden Klassiker des französischen Kinos und etablierte einen der ersten Antihelden des Kinos. Damit avancierte er zum Vorbild unzähliger Nachfolger wie Taxi Driver, Leon der Profi, Drive oder The Killer. [weiterlesen]

In der Hitze der Nacht

In der Hitze der Nacht zählt zu jenen Zeitgeistfilmen, die retrospektiv nur noch schwer zu bewerten sind, weil ihre Wirkung auf zeitgenössische Zuschauer heute nicht mehr nachgefühlt, sondern nur noch intellektuell verarbeitet werden kann. [weiterlesen]

Weekend

Weekend zählt zu den radikalsten Werken im Schaffen von Jean-Luc Godard und beschreibt eine Gesellschaft, die sich in Auflösung befindet. Jede Interaktion zwischen den Menschen ist geprägt durch Misstrauen, das sich in Aggressionen und Gewalt entlädt. [weiterlesen]

Die Chinesin

Wie schon die vorangegangenen Werke von Jean-Luc Godard erweist sich auch Die Chinesin als politischer Film, der keine klassische Narration aufbaut, sondern episodenhaft und dokumentarisch Szenen zeigt, in denen die Protagonisten politische Thesen aufstellen und diskutieren. [weiterlesen]

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß schildert einen Tag im Leben einer Frau, vom Morgen bis zu Abend. Anhand dieses in sich geschlossenen Porträts dokumentiert Jean-Luc Godard den Stand der modernen westlichen Konsumgesellschaft und kommt gewohnt [weiterlesen]

Nach oben