Regie: Jean-Luc Godard

Détective

1985 veröffentlicht, stellt Détective Godards letzten konventionellen Spielfilm dar, bevor er sich vermehrt mit Werken über die Filmgeschichte und kleineren Parts von Episodenfilmen beschäftigte. Filmkritik: [weiterlesen]

Détective

Vorname Carmen

„Um einen Film zu machen, genügen eine Waffe und ein Mädchen.“, hat Godard einmal gesagt. Mit Vorname Carmen lässt er in einer freien Adaption der weltberühmten Oper Carmen den Worten Taten folgen und schildert im wohl ungezügeltsten Film seines [weiterlesen]

Vorname Carmen

Passion

Zwei Jahre nach seinem Comeback mit Rette sich, wer kann (das Leben) veröffentlichte Jean-Luc Godard seinen nächsten Film Passion und schildert in gewohnt unzusammenhängendem, episodischem Stil nicht vorankommende Dreharbeiten zu einem Film, in dem ein polnischer Regisseur versucht, bedeutende [weiterlesen]

Passion

Rette sich, wer kann (das Leben)

Ein Neustart im Jahr 1980: Jean-Luc Godard kehrte mit Rette sich, wer kann (das Leben) aus seinem ideologischen Exil, in das er sich mehr als zehn Jahre lang begeben hatte, um mit der Group Dziga Vertov ein nichtkommerzielles, politisches [weiterlesen]

Rette sich, wer kann (das Leben)

Alles in Butter

Zum Ende der Sechziger Jahre hin wandte sich Jean-Luc Godard endgültig vom kommerziellen Kino ab, da er seiner Auffassung nach das kapitalistische System nicht mehr von innen heraus mit eigenen Waffen schlagen konnte, und gründete die Groupe Dziga Vertov, [weiterlesen]

Alles in Butter

Weekend

Weekend zählt zu den radikalsten Werken im Schaffen von Jean-Luc Godard und beschreibt eine Gesellschaft, die sich in Auflösung befindet. Jede Interaktion zwischen den Menschen ist geprägt durch Misstrauen, das sich in Aggressionen und Gewalt entlädt. [weiterlesen]

Weekend

Die Chinesin

Wie schon die vorangegangenen Werke von Jean-Luc Godard erweist sich auch Die Chinesin als politischer Film, der keine klassische Narration aufbaut, sondern episodenhaft und dokumentarisch Szenen zeigt, in denen die Protagonisten politische Thesen aufstellen und diskutieren. [weiterlesen]

Die Chinesin

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß schildert einen Tag im Leben einer Frau, vom Morgen bis zu Abend. Anhand dieses in sich geschlossenen Porträts dokumentiert Jean-Luc Godard den Stand der modernen westlichen Konsumgesellschaft und kommt gewohnt [weiterlesen]

Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß

Made in USA

Nachdem sich Jean-Luc Godard bereits in vorherigen Filmen an die Grenzen von Narration und Genreregeln vorgewagt hatte, sprengt er diese mit Made in USA regelrecht – und scheitert grandios. Ironischerweise beweist der Franzose mit seinem Film den Sinn der [weiterlesen]

Made in USA

Maskulin – Feminin

Maskulin – Feminin war das erste Werk von Jean-Luc Godard, das dieser nach dem Abschluss der von ihm selbst als „romantisch“ bezeichnete Schaffensphase drehte. Auf seinen bemerkenswerten Farbfilm Elf Uhr nachts folgte wieder einmal gänzlich Gegenteiliges: Erneut drehte der [weiterlesen]

Maskulin – Feminin