Die 25 besten

Western

der Kinogeschichte

Der Western zählt zu den ältesten Genres der Kinogeschichte und hat seit 1902 eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich: Vom heroischen Frühwerk über stargespickte Edelwestern, den rohen Italowestern, den pessimistischen Vertretern aus der New Hollywood-Ära bis zum postmodernen Western von heute.

Dementsprechend breit ist diese Bestenliste gefächert. Entdecke, ob die amerikanischen Filme oder die Italowestern in der Übermacht sind, und welche Werke der drei großen Sergios (Leone, Corbucci, Sollima) sich weit vorne platzieren konnten. Welcher Film der Dollar-Trilogie ist der beste und welcher viel zu unbekannte Überraschungssieger krallt sich den ersten Platz?

Honorable Mentions:

Bestenlisten leiden unter chronischem Platzmangel – in diesem Fall trifft das vor allem John Wayne. Die Legende des Genres spielte in zahllosen Klassikern mit, von denen gleich mehrere eine Platzierung knapp verpassten. Frühwerke wie Der große Treck und Ringo, aber auch späte Filme wie Der Mann, der Liberty Valance erschoss sind eine Sichtung wert.

Ebenfalls nicht dabei: Der Stern des Gesetzes mit Henry Fonda und Anthony Perkins, der New Hollywood-Western Der weite Ritt sowie der frühe Italowestern Eine Pistole für Ringo.

Obwohl das Genre schon oft totgesagt wurde, bringt das moderne Kino immer mal wieder gute Western hervor. Neuere FIlme wie Unterwegs nach Cold Mountain, Todeszug nach Yuma, Django Unchained und The Sisters Brothers haben die Bestenliste nur knapp verpasst.

Platz 25: Viva Zapata

Regie: Elia Kazan | USA | 1952

Filmszene aus Viva Zapata

Viva Zapata spielt am Ende des Wilden Westens und schildert den Ausbruch der mexikanischen Revolution im Jahr 1910. Das Drehbuch von Pulitzer-Preisträger John Steinbeck überzeugt ebenso wie die Inszenierung von Elia Kazan, der sich einmal mehr einem linkspolitischen Stoff widmet. In Erinnerung bleibt aber vor allem Marlon Brando in der Hauptrolle des Emiliano Zapata.

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Platz 24: Der letzte Zug von Gun Hill

Regie: John Sturges | USA | 1959

Filmszene aus Der letzte Zug von Gun Hill

Eine ordentliche Portion Ar­cha­ik gehört beim Western zum guten Ton. So auch bei Der letzte Zug von Gun Hill, der aus einer simplen Prämisse das Maximum an Wirkung zieht. Der Film überzeugt mit einem wütenden Auftakt und einem Spannungsbogen voller Suspense. Zudem hat die Arbeit von John Sturges mit Kirk Douglas und Anthony Quinn zwei schauspielerische Schwergewichte in petto.

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Platz 23: Dead Man

Regie: Jim Jarmusch | USA | 1995

Filmszene aus Dead Man

Mit Dead Man versuchte sich Autorenfilmer Jim Jarmusch an einer postmodernen Dekonstruktion des Westerns und gewinnt dem Genre unkonventionelle Seiten ab. Die wunderschönen Schwarz-Weiß-Bilder und das meditative Tempo erzeugen eine elegische Stimmung, der verträumte Johnny Depp und ein Füllhorn bekannter Nebendarsteller runden das Filmerlebnis positiv ab.

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Platz 22: Der Tod ritt dienstags

Regie: Tonino Valerii | Italien | 1967

Filmszene aus Der Tod ritt dienstags

Der erste Italowestern dieser Bestenliste fußt auf einer transatlantischen Partnerschaft: Die beiden Genre-Ikonen Lee van Cleef und Giuliano Gemma harmonieren prächtig als Lehrer-Schüler-Gespann, deren Beziehung eine fesselnde Eigendynamik entwickelt. Der Tod ritt dienstags fährt nicht besonders viele Schusswechsel auf, unterhält aber dank seines garstigen Humors und der interessanten Figuren prächtig.

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Platz 21: Der Einzelgänger

Regie: Richard Wilson | USA | 1955

Filmszene aus Der Einzelgänger

Der Einzelgänger ist ein bemerkenswerter Western, der seiner Zeit voraus war. Noch einige Jahre vor dem Aufkommen der Italowestern serviert uns das B-Movie von Richard Wilson einen Anti-Helden als Protagonisten. Die spannende, weil ambivalente Hauptfigur besitzt in Robert Mitchum den perfekten Hauptdarsteller. Neben der Figurenzeichnung überzeugt auch die Spannungskurve, zudem bietet der Western einige schöne Actionszenen.

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Platz 20: Rio Bravo

Regie: Howard Hawks | USA | 1959

Filmszene aus Rio Bravo

Rio Bravo zählt zu den unbestrittenen Klassikern des amerikanischen Westerns. Der Film von Howard Hawks etablierte ein archetypisches Storytellingmodell und wird von einem John Wayne in Bestform getragen. Überraschenderweise ergibt sich der Unterhaltungswert nicht aus den sparsam dosierten Spannungsszenen, sondern hauptsächlich aus den amüsanten Dialogen. In Erinnerung bleiben auch die wirkungsvollen Studiokulissen.

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Platz 19: Sacramento

Regie: Sam Peckinpah | USA | 1962

Filmszene aus Sacramento

Platz 19 geht an den Spätwestern Sacramento. Dieser trägt die typische Handschrift von Regisseur Sam Peckinpah und erteilt den Mythen des Genres eine Absage. Ein Clou gelang Peckinpah mit der Besetzung: Für den melancholischen Abgesang auf die alten Zeiten engagierte er mit Randolph Scott und Joel McCrea zwei alte Haudegen, die ihre 30-jährigen Karrieren mit Sacramento abschlossen. Ebenfalls bemerkenswert: Die sehenswerten Naturaufnahmen, die trotz ihrer Schönheit wenig mit den Postkartenmotiven eines John Ford gemein haben.

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Platz 18: Vierzig Gewehre

Regie: Samuel Fuller | USA | 1957

Filmszene aus Vierzig Gewehre

Der B-Movie-Pionier Samuel Fuller hat auch vor dem Western-Genre nicht haltgemacht. In Vierzig Gewehre bereichert der Ausnahmeregisseur einen Standard-Plot um sexuelle Spannungen und Neurosen. Das Ergebnis ist ein stets unruhiger, brodelnder Western von großem Unterhaltungswert. Nebenbei erfand Fuller den Kamerablick aus einem Gewehrlauf und nahm damit das Markenzeichen der James Bond-Filme um Jahre vorweg.

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Platz 17: Django

Regie: Sergio Corbucci | Italien, Spanien | 1966

Filmszene aus Django

Einer der bekanntesten Italowestern folgt auf Platz 17. Django besticht durch eine nahezu apokalyptische Atmosphäre. Statt in einer lauschigen Landschaft spielt der Film in einem Schlammloch, statt Heldentum präsentiert er uns Amoral und Gewalt. Die pointierte Regie von Sergio Corbucci und die Frage, warum der Protagonist einen Sarg hinter sich her zieht, sorgen von Anfang bis Ende für Spannung.

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Platz 16: Die glorreichen Sieben

Regie: John Sturges | USA | 1960

Filmszene aus Die glorreichen Sieben

Im Jahr 1960 galt der klassische Western schon als totgesagt – heroische Geschichten waren auserzählt und passten nicht mehr in das gesellschaftliche Klima. Die glorreichen Sieben stemmte sich erfolgreich gegen die Totenruhe und rief mit zahlreichen jungen Stars (u.a. Steve McQueen und Charles Bronson) zum letzten Hurra. Basierend auf Akira Kurosawas Epos Die sieben Samurai, liefert Die glorreichen Sieben ein furioses Spektakel.

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Platz 15: Pat Garrett jagt Billy the Kid

Regie: Sam Peckinpah | USA | 1973

Filmszene aus Pat Garrett jagt Billy the Kid

Das zweite Mal Sam Peckinpah: Pat Garrett jagt Billy The Kid rechnet einmal mehr mit den verblassenden alten Zeiten ab. Wo es in den Anfangstagen des Wilden Westens selbst unter Outlaws Ehre gab, denkt inzwischen jeder nur noch an seinen eigenen Vorteil. Geschickt verkehrt Peckinpah den typischen Heroismus des Genres ins Gegenteil: Er pervertiert den Helden und inszeniert den Bösewicht als tragische Figur, der an seinen veralteten Wertvorstellungen scheitert.

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Platz 14: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

Regie: Andrew Dominik | USA | 2007

Filmszene aus Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

Die große Ära des Western mag lange vorbei sein, doch das moderne Kino liefert immer mal wieder einen Meilenstein. Wie das 160-Minuten-Epos Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford, das die Melancholie des New Hollywood-Kinos mit dem Todestrieb von Jarmuschs Dead Man vereint. Über weite Strecken elegisch, entwickelt der Film von Andrew Dominik im letzten Drittel eine ungeahnte Wucht shakespearerscher Prägung.

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Platz 13: Lauf um dein Leben

Regie: Sergio Sollima | Italien | 1968

Filmszene aus Lauf um dein Leben

Geht es um die besten Western, dürfen die Cuchillo-Filme von Sergio Sollima nicht unerwähnt bleiben. Lauf um dein Leben ist Sollimas humorigster Arbeit und schickt den bauernschlauen Cuchillo auf ein turbulentes Abenteuer, in dem er zwischen diverse Fronten gerät. Das hohe Tempo und der sardonische Humor sorgen für beste Unterhaltung.

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Platz 12: Der Scharfschütze

Regie: Henry King | USA | 1950

Filmszene aus Der Scharfschütze

Der Scharfschütze zählt zu den unkonventionellsten Western seiner Zeit. Er übernimmt einige Film Noir-Anleihen und zeichnet sich durch einen Pessimismus aus, den die Spätwestern des New Hollywood-Kinos erst 15 Jahre später salonfähig machen sollten. Die fatalistische Stimmung, der hervorragende Gregory Peck und das clevere Finale hieven den Film auf Platz 12.

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Platz 11: Zwei glorreiche Halunken

Regie: Sergio Leone | Italien | 1966

Filmszene aus Zwei glorreiche Halunken

Sergio Sollima und Sergio Corbucci wurden bereits erwähnt, nun folgt der dritte große Sergio – Sergio Leone. Seine Dollar-Trilogie setzte Maßstäbe und trat den Italowestern los. Zwei glorreiche Halunken veranschlagt epochale 160 Minuten und gibt sich längst nicht so nihilistisch wie die ersten beiden Teile der Trilogie. Stattdessen spielt er mit seiner Episodenhaftigkeit und garstigem Humor. Auch die Chemie zwischen den drei Hauptdarstellern ist exzellent.

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Platz 10: Der Gehetzte der Sierra Madre

Regie: Sergio Sollima | Italien | 1966

Filmszene aus Der Gehetzte der Sierra Madre

Platz 10 geht an den ersten von Sergio Sollimas Cuchillo-Filmen. Der Gehetzte der Sierra Madre besitzt in Tomás Milián und Lee Van Cleef ein glänzend aufgelegtes Hauptdarstellerduo, besticht durch Abwechslungsreichtum und die bravouröse Musik von Komponistenlegende Ennio Morricone. Der politische Subtext wertet den Western zusätzlich auf.

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Platz 9: Leichen pflastern seinen Weg

Regie: Sergio Corbucci | Italien | 1968

Filmszene aus Leichen pflastern seinen Weg

Zwei Jahre nach Django übertrieb es Sergio Corbucci endgültig: Leichen pflastern seinen Weg ist der nihilistischsten Western der Kinogeschichte. Er spielt in einer verschneiten Berglandschaft und erzählt eine Rachegeschichte, die auch politische Interpretationen zulässt. Die Actionszenen sind brutal, die Stimmung ist eisig, das Ende unfassbar kompromisslos. Als Bonus oben drauf gibt es Klaus Kinski als hinreißenden Schurken.

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Platz 8: Weites Land

Regie: William Wyler | USA | 1958

Filmszene aus Weites Land

Das 165-minütige Epos von William Wyler verpflanzt einen gebildeten Großstädter (Paraderolle: Gregory Peck) in den wilden Teil der USA, wo er zwischen die Fronten eines Kleinkrieges zweier Viehzüchterfamilien gerät. Weites Land interessiert sich wenig für Schusswechsel – stattdessen beschäftigt sich der Western mit seinen gegensätzlichen Figuren, deren Moral und der Frage, wie Gewalt entsteht. Die vortrefflichen Dialoge, die guten Darsteller und die tollen Landschaftsbilder sichern Platz 8 der Bestenliste.

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Platz 7: The Wild Bunch

Regie: Sam Peckinpah | USA | 1969

Filmszene aus The Wild Bunch

Sam Peckinpah zum Dritten: The Wild Bunch sorgte für Kontroversen und besticht durch furiose Schusswechsel. Eigentlich handelt es sich jedoch um ein Melodram müder Männer. Peckinpah beobachtet der Verfall des Wilden Westens anhand einer Bande von Outlaws, die an der Neuzeit scheitern. Das wahnwitzig montierte Finale (3643 Schnitte!) imponiert ebenso wie die diffuse Stimmung des Films, der eine unbändige Lebensfreude mit kompromisslosem Fatalismus mischt.

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Platz 6: Warlock

Regie: Edward Dmytryk | USA | 1959

Filmszene aus Warlock

Zu Beginn mutet Warlock wie ein Edelwestern an, doch dann hinterfragt der Film von Edward Dmytryk den heroischen Schein des Wilden Westens immer stärker. Der Film ist mit Henry Fonda, Anthony Quinn und Richard Widmark hochkarätig besetzt und besticht durch ambivalente Figuren: Outlaws verdingen sich als Sheriffs, Helden mutieren zu Bösewichtern.

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Platz 5: Spiel mir das Lied vom Tod

Regie: Sergio Leone | Italien | 1968

Filmszene aus Spiel mir das Lied vom Tod

Auf keinen Western passt der Begriff „Pferdeoper“ besser als auf Sergio Leones Spiel mir das Lied vom Tod. Handlung und Figuren bleiben rudimentär, die monumentale Inszenierung dominiert das Geschehen und beschert uns einige der bekanntesten Szenen der Western-Geschichte. Die fantastische Eröffnungssequenz, die Musik von Ennio Morricone sowie die gnadenlose Aura von Charles Bronson und Henry Fonda erheben Spiel mir das Lied von Tod zum Referenzfilm des Genres.

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Platz 4: Johnny Guitar – Wenn Frauen hassen

Regie: Nicholas Ray | USA | 1954

Filmszene aus Johnny Guitar

Johnny Guitar nutzt das Western-Genre als Folie für ein überlebensgroß inszeniertes Melodram, dessen Triebmittel sexuelle Neurosen und blanker Hass sind. Die Regisseure der Nouvelle Vague verehrten den Film, weil Nicholas Ray den Western transzendiert: Mit billige Studiokulissen und leuchtende Farben steigert er das Geschehen ins Theaterhafte, bricht mit den Standards des Genres und vertauscht die Geschlechterrollen.

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Platz 3: Für eine Handvoll Dollar

Regie: Sergio Leone | Italien | 1964

Filmszene aus Für eine Handvoll Dollar

Der Erste seiner Art: Mit Für eine Handvoll Dollar drehte Sergio Leone den ersten Italowestern. Der Film punktet mit einem cleveren Plot, den Leone von Akira Kurosawas Samuraiklassiker Yojimbo abkupferte. Der rohe Charme der Produktion, die fetzige Musik von Ennio Morricone und das lässig-unterkühlte Auftreten des bis dato unbekannten Clint Eastwood bescheren dem Film Platz 3.

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Platz 2: Für ein paar Dollar mehr

Regie: Sergio Leone | Italien | 1965

Filmszene aus Für ein paar Dollar mehr

Platz 2 geht an den Mittelteil von Leones Dollar-Trilogie: Für ein paar Dollar mehr übertrifft seinen Vorgänger sogar noch. Dank des höheren Budgets konnte sich Sergio Leone größere Schauwerte leisten … und einen weiteren Star: Der großartige Lee van Cleef gesellt sich zu Clint Eastwood. Morricones Musik und Leones Inszenierung überzeugen einmal mehr und die Handlung ist zwar nicht so fein austariert wie in Teil 1, bietet aber rege Abwechslung und ein spaßiges Finale.

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Platz 1: McCabe & Mrs. Miller

Regie: Robert Altman | USA | 1971

Filmszene aus McCabe & Mrs. Miller

McCabe & Mrs. Miller ist der beste Western der Kinogeschichte. Der Film aus der New Hollywood-Ära formuliert einen Abgesang auf den amerikanischen Traum. Autorenfilmer Robert Altman dekonstruiert das Genre: Die entsättigten Bilder rauben der (Schnee)Landschaft die Schönheit und die melancholischen Lieder Leonard Cohens offenbaren die Nichtigkeit der Protagonisten. Helden gibt es hier keine, nur sinnlose Gewalt und platzende Träume. McCabe & Mrs. Miller ist tragisch und macht wütend, regt zum Nachdenken an und begeistert.

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Tom Schünemann

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Tom Schünemann ist der alleinige Autor auf Filmsucht.org und möchte dir helfen, tolle Filme zu entdecken. Vom Hamburger Schmuddelwetter zu akuter Filmsucht verdammt, sucht er unabhängig von Genre und Produktionsjahr nach obskuren Raritäten, funkelnden Geheimtipps und großen Klassikern.

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