Die 25 besten Filme von 1940 bis 1949

Die 25 besten Filme von 1940 bis 1949

Denke ich an die Vierziger Jahre, habe ich vor allem eins vor Augen: Rauchende Männer in Trenchcoats und unschuldig schauende Femme Fatales – es war das Jahrzehnt des Film Noir, den ich liebe. Dementsprechend finden sich in dieser Liste der 25 besten Filme von 1940 bis 1949 ein Dutzend Noirs. Doch hat das Jahrzehnt noch deutlich mehr zu bieten: Werke aus Japan, Italien und Frankreich tauchen ebenso auf. Viele meiner Lieblingsdarsteller arbeiteten auch in den Vierzigern. Der große Ray Milland ist sogar gleich drei Mal vertreten und auch Burt Lancaster und Alan Ladd konnten sich mehrfach platzieren.

Honorable Mentions:

Bestenlistenplätze sind naturgemäß begrenzt, daher möchte ich wie immer noch einige positive Erwähnungen vornehmen:

So schockte Charlie Chaplin kurz vor seinem Karriereende seine Fans mit der Darstellung eines perfiden Frauenmörders in Monsieur Verdoux. Die Kombination mit Chaplins typischem Humor stellt einen seltsamen Kontrast dar. Auch kein Kind von Traurigkeit ist der Protagonist in Sprung in den Tod, gespielt vom großartigen James Cagney. Die Nonnen in Die schwarze Narzisse wirken da schon deutlich tugendhafter, doch der Film überrascht dann mit einem Psychothrillerfinale. Deutlich liebenswerter agiert James Stewart im Klassiker Ist das Leben nicht schön?, obwohl er lebensmüde ist. Dies trifft freilich auch auf die Kriegsheimkehrer im 3-Stunden-Drama Die besten Jahre unseres Lebens zu, die sich in der normalen Gesellschaft nicht mehr zurechtfinden. Und wer weiß, wo das heutige Kino ohne eines der einflussreichsten Werke der Kinogeschichte, Orson Welles‘ Citizen Kane wäre?

Nun aber zur eigentlichen Bestenliste:

Platz 25: Ministerium der Angst

Filmszene aus Ministerium der Angst

(Regie: Fritz Lang | USA | 1944)

Fritz Langs amerikanischer Mysterythriller nimmt sich nicht allzu ernst und kann es sich daher erlauben, der Handlung unzählige Wendungen zu geben, die es dem Publikum noch weit über die Hälfte der Spielzeit hinaus unmöglich machen, die Entwicklung des Plots vorherzusehen. Die obskuren Charaktere, das hohe Tempo und der wie immer tolle Ray Milland sorgen für stimmige Unterhaltung.

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Platz 24: Too Late For Tears

(Regie: Byron Haskin | USA | 1949

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass der gute Murphy sein berühmtes Gesetz ersann, nachdem er Too Late For Tears geschaut hat – hier geht für die Protagonisten in bester Film Noir-Tradition alles schief, was schief gehen kann. Doch wer wäre schon gegen einen Koffer voller Geld gefeit, der einem aus heiterem Himmel während der Fahrt ins Caprio geworfen wird?

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Platz 23: Die schwarze Natter

(Regie: Delmer Daves | USA | 1947)

Einen besonderen Einfall bietet der Film Noir Die schwarze Natter: Die erste Hälfte wird konsequent aus der subjektiven (Kamera)Sicht des Protagonisten erzählt, bevor dieser sich einer chirurgischen Gesichtsveränderung unterzieht – und dann als Humphrey Bogart in Erscheinung tritt. Da sich dieser cool wie immer präsentiert und der eigentlich etwas simple Plot mit viel Verve erzählt wird, springt ein Platz in der Bestenliste dabei heraus.

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Platz 22: Du lebst noch 105 Minuten

Filmszene aus Du lebst noch 105 Minuten

(Regie: Anatole Litvak | USA | 1948)

Du lebst noch 105 Minuten besitzt nicht nur einen witzigen Titel, sondern bemüht sich auch wenig um einen realistischen Plot, sondern wirkt bisweilen ein wenig konstruiert. Dafür punktet der Film Noir mit der Perfidie seiner Geschichte, viel Suspense und einer schönen musikalischen Untermalung. Dazu noch Burt Lancaster und Barbara Stanwyck in den Hauptrollen – ganz toll, das reicht für Platz 22.

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Platz 21: Arsen und Spitzenhäubchen

Filmszene aus Arsen und Spitzenhäubchen

(Regie: Frank Capra | USA | 1944)

Auf einem Theaterstück basierend, inszeniert Komödienmeister Frank Capra den Klassiker mit einem unglaublich hohem Tempo. Die zahllosen ulkigen Situationen und die absurden Dialoge sprühen nur so vor Charme. Arsen und Spitzenhäubchen besitzt eine große Gagdichte, ein tolles Ensemble und absolut keine Durchhänger.

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Platz 20: Ossessione – Von Liebe besessen

Filmszene aus Ossessione - Von Liebe besessen

(Regie: Luchino Visconti | IT | 1943)

Auch aus Italien haben es Werke in die Bestenliste geschafft, wenn auch dank amerikanischer Hilfe: Luchino Viscontis Ossessione basiert auf einem amerikanischen Kriminalroman. Visconti gelingt es, den aufkommenden Film Noir mit dem ebenfalls aufstrebenden italienischen Neorealismus zu kreuzen und als realistisches, aber auch fatalistisches Liebesdrama mit Kriminalfilmeinschlag umzusetzen. Das funktioniert trotz überdurchschnittlich langer Spielzeit sehr gut.

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Platz 19: Frauen der Nacht

Filmszene aus Frauen der Nacht

(Regie: Kenji Mizoguchi | JP | 1948)

Platz 19 geht nach Japan, in Empfang nimmt ihn einer der großen Regisseure des Weltkinos: Kenji Mizoguchis Melodram Frauen der Nacht fällt deutlich wütender und direkter aus als die Vorkriegsdramen des Japaners und erinnert bisweilen an die Werke des italienischen Neorealismus. Die sehr tristen Bilder und die pessimistische Tonalität lassen Frauen der Nacht zum vielleicht kraftvollsten Film von Mizoguchi werden.

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Platz 18: Das verlorene Wochenende

Filmszene aus Das verlorene Wochenende

(Regie: Billy Wilder | USA | 1945)

Zu den unbestrittenen Klassikern dieser Ära zählt auch Billy Wilders Alkoholikerballade Das verlorene Wochenende, das einen großartigen Ray Milland in der Hauptrolle bietet. Wilder hält seinen sonst so heiteren Humor zugunsten einer düsteren Atmosphäre zurück, nur um ihn dann doch ab und zu grimmig aufblitzen zu lassen. Mit seiner Mischung aus unterhaltsamer Lakonie und dramatischem Realismus weiß Das verlorene Wochenende zu überzeugen.

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Platz 17: Gewagtes Alibi

Filmszene aus Gewagtes Alibi

(Regie: Robert Siodmak | USA | 1949)

Robert Siodmaks Gewagtes Alibi wird wie ein typischer Film Noir erzählt, verläuft jedoch über weite Strecken wie ein Melodram und punktet mit einer schwermütigen Grundstimmung, die wunderbar zur schwarzen Serie passt. Zudem spielt Hauptdarsteller Burt Lancaster famos und die Handlung hält einiges an Suspense und ein memorables Finale für den Zuschauer bereit.

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Platz 16: Akt der Gewalt

Filmszene aus Akt der Gewalt

(Regie: Fred Zinnemann | USA | 1948)

Fred Zinnemanns Film Noir Akt der Gewalt besitzt eine wunderbare Grundidee und vier Protagonisten, deren Motivationen er nachvollziehbar und ausführlich schildert, statt sich plumper Schwarz-Weiß-Muster zu bedienen. Das Script spielt geschickt mit seinem Publikum und baut schnell Suspense auf, die guten Darsteller helfen über das etwas niedrige Tempo hinweg.

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Platz 15: Sein oder Nichtsein

Filmszene aus Sein oder Nichtsein

(Regie: Ernst Lubitsch | USA | 1942)

Platz 15 geht an Nazis spielende Theaterdarsteller, die sich plötzlich im vom Nazis besetzten Polen als echte Nazis ausgeben müssen. Die teilweise durchaus spannende Komödie von Ernst Lubitsch bietet famose Dialoge, ein hohes Tempo, gut aufgelegte Akteure und „Konzentrationslager-Erhardt“.

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Platz 14: Die Narbenhand

Filmszene aus Die Narbenhand

(Regie: Frank Tuttle | USA | 1942)

Einen höchst einflussreichen Film Noir stellt Die Narbenhand dar. Das B-Movie präsentiert einen der ersten Antihelden der Filmgeschichte und trägt seinen Plot mit einiger Härte vor. Zudem tritt hier erstmals das erfolgreiche Duo Alan Ladd und Veronika Lake auf. Insbesondere Ladds eiskalte Ausstrahlung verleiht dem Film einigen Drive. Die pointierte Handlung nimmt nur 80 Minuten Spielzeit in Anspruch und garantiert damit Kurzweil.

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Platz 13: Saboteure

Filmszene aus Saboteure

(Regie: Alfred Hitchcock | USA | 1942)

Alfred Hitchcock belegt mit Saboteure den 13. Platz und entspinnt mit einem seiner Lieblingsmotive – dem unschuldig Verfolgten – eine Verfolgungsjagd quer durch Amerika, um hinter eine internationale Verschwörung zu kommen. Ohne große Stars, aber mit vielen Ortswechseln und so einigen memorablen Momenten sorgt Saboteure für gelungene Unterhaltung.

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Platz 12: Ein Brief an drei Frauen

Filmszene aus Ein Brief an drei Frauen

(Regie: Joseph L. Mankiewicz | USA | 1949

Eigentlich wegen Alles über Eva bekannt, heimste Joseph L. Mankiewicz bereits ein Jahr zuvor dank des tolles Dramas Ein Brief an drei Frauen einen Regie-Oscar ein. Sein Werk atmet bereits den Geist der Fünfziger Jahre und entwickelt über seine vielschichtige Figuren ein ganzes Gesellschaftsbild. Das clevere Drehbuch und die gekonnte Regie runden den Film ab.

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Platz 11: Der gläserne Schlüssel

Filmszene aus Der gläserne Schlüssel (1942)

(Regie: Stuart Heisler | USA | 1942

Platz 11 geht an den frühen Film Noir Der gläserne Schlüssel, der im politischen Milieu spielt und eine wunderbar amoralische Welt skizziert – nicht nur der joviale Schurke, auch der Held handelt eiskalt und ausschließlich nach eigenen Interessen. Doch dann kommt Veronika Lake ins Spiel, die mit Hauptdarsteller Alan Ladd einmal mehr ein Traumpaar bildet, dessen Chemie ganz offensichtlich stimmt. Ein toller hard boiled Noir aus der Feder von Dashiell Hammett.

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Platz 10: Der dritte Mann

Filmszene aus Der dritte Mann

(Regie: Carol Reed | GB | 1949)

Carol Reeds Klassiker Der dritte Mann profitiert enorm von seinem Handlungsort Wien, das eine wunderbare Kulisse für den mysteriösen Film Noir abgibt und sich deutlich von den Städten amerikanischer Noirs unterscheidet. Die fabelhafte Bildgestaltung trägt ebenfalls zur dichten Atmosphäre bei. Außerdem kann Reeds Werk mit Joseph Cotton und Orson Welles auf großartige Darsteller bauen und auf die weltberühmte Zithermusik von Anton Karas.

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Platz 9: Der Rabe

Filmszene aus Der Rabe (1943)

(Regie: Henri-Georges Clouzot | FR | 1943)

Es wird einstellig: Der Rabe gilt nicht unbedingt als bekannter französischer Klassiker, doch das sollte anders sein – Clouzots Whodunnit-Krimi gestaltet sich sehr gesellschaftskritisch und pessimistisch, funktioniert daher auf mehreren Ebenen und bietet überdies auch noch eine tolle Bildgestaltung und hervorragende Schauspieler.

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Platz 8: Laura

Filmszene aus Laura

(Regie: Otto Preminger | USA | 1944)

Otto Preminger gestaltete seinen Film Noir Laura längst nicht so düster wie ähnliche Vertreter der Strömung, sondern setzt vor allem auf einen hohen Unterhaltungswert – die bissigen, sarkastischen Dialoge zwischen den sich wenig sympathischen Figuren sorgen für humoristische Highlights. Die gut aufgelegten Darsteller und der durchgehend interessante Krimiplot runden Laura zudem schön ab.

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Platz 7: Rächer der Unterwelt

Filmszene aus Rächer der Unterwelt

(Regie: Robert Siodmak | USA | 1946)

Auch Rächer der Unterwelt zählt zu den narrativ geschickt gestrickten Film Noirs und erzählt in Rückblenden und Erinnerungen eine Kurzgeschichte von Ernest Hemingway mit melodramatischen Aspekten. Die tollen Darsteller und die latent hoffnungslose Grundstimmung sorgen für gute Unterhaltung und auch die Bildgestaltung überzeugt.

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Platz 6: Frau ohne Gewissen

Filmszene aus Frau ohne Gewissen

(Regie: Billy Wilder | USA | 1944)

Platz Sechs geht an Frau ohne Gewissen, der nicht nur zu den besten Film Noirs zählt, sondern letztlich sämtliche typischen Stilmerkmale der Strömung vereint und daher getrost als Noir-Archetyp bezeichnet werden kann. Die ausdrucksstarke Low-Key-Beleuchtung, die geschickt genutzten Rückblenden und die sich stetig steigernde Fatalität der Handlung sorgen für ein schönes Filmvergnügen, das durch die tollen Darsteller noch gesteigert wird.

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Platz 5: Rom, offene Stadt

Filmszene aus Rom, offene Stadt

(Regie: Roberto Rossellini | IT | 1945)

Der Klassiker des italienischen Neorealismus schildert nicht nur gekonnt das Leben der Unterschicht des von den Faschisten besetzten Roms, sondern zeigt darüber hinaus den Widerstandskampf der Partisanen auf packende Art und Weise. Dank seiner klug angelegten Struktur wirkt Rom, offene Stadt zeitlos, funktioniert heute noch genauso gut wie 1945.

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Platz 4: Goldenes Gift

Filmszene aus Goldenes Gift

(Regie: Jacques Tourneur | USA | 1947)

Den besten aller Film Noirs aus den Vierziger Jahren stellt Goldenes Gift dar. Das Werk von Jacques Tourneur begeistert nicht nur durch Grundtugenden der Strömung, wie etwa der ausdrucksstarken Bildgestaltung und der sehr pessimistischen Tonalität, sondern kann auch auf ein tolles Ensemble bauen und vollbringt zudem den Spagat, Lakonie ohne schlichte Melodramatik zu erzeugen. Ein famoser Film.

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Platz 3: Adel verpflichtet

Filmszene aus Adel verpflichtet

(Regie: Robert Hamer | GB | 1949)

Mehr britischen Humor – sehr trocken und sehr schwarz – als in Adel verpflichtet besitzt wahrscheinlich kein anderes Werk der Kinogeschichte. Robert Hamers bösartige Komödie glänzt mit famos ausfabulierten Dialogen und hat überdies Alec Guinness zu bieten – und zwar gleich in acht (!) verschiedenen Rollen. Die urkomische Mordszenen, der trockene Humor und ein geniales, urkomisches Finale sorgen für den dritten Platz.

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Platz 2: Casablanca

(Regie: Michael Curtiz | USA | 1942)

Casablanca zählt zu den großen mythischen Filmen des klassischen Kinokanons, und das nicht ohne Grund: Die tolle internationale Besetzung, die schönen Dialoge und die Mischung aus Hollywoodglanz, Kriegspropaganda, Melodram, Pathos und Retro-Charme begeistert Generation um Generation und bleibt durch viele ikonografische Szenen nachhaltig im Kopf.

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Platz 1: Kinder des Olymp

(Regie: Marcel Carné | FR | 1945)

Trotz haarsträubender Produktionsbedingungen schuf Marcel Carné mit Kinder des Olymp ein Meisterwerk, das nicht nur wunderbare Dekors und Kostüme sowie famose Darsteller aufbietet, sondern vor allem eine große literarische Qualität besitzt, die sich in fulminanten Dialogen und einer Handlung mit unzähligen Figuren äußert. Mit seiner besonderen Mischung aus Komödie und Tragödie zählt Kinder des Olymp zu den besten Filmen aller Zeiten und nimmt in dieser Bestenliste der Vierziger Jahre souverän den ersten Platz ein.

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Tom ist der alleinige Autor auf Filmsucht.org und möchte dir helfen, tolle Filme zu entecken. Vom Hamburger Schmuddelwetter zu akuter Filmsucht verdammt, sucht er unabhängig von Genre und Produktionsjahr nach obskuren Raritäten, funkelnden Geheimtipps und großen Klassikern.

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3 Comments

  1. Tom 16. Mai 2017 at 9:30 - Reply

    Schade, dass die Bestenliste keine 50 Plätze hat.. welche Filme vermisst du? Was sind deine Favoriten der Vierziger Jahre?

  2. Ash ;) 22. Mai 2017 at 12:45 - Reply

    War ja klar, dass bei dir Kinder des Olymp bei dir auf Platz 1 landen. Geht auch völlig in Ordnung. Den habe ich vor einigen Jahren mal im örtlichen Programmkino bestaunen dürfen, faszinierend.

    Ich hätte Citizen Kane wahrscheinlich mit rein genommen. Allein weil er so einflussreich war. Aber ansonsten hast du Recht, es war tatsächlich das Jahrzehnt der Film Noirs, herrlich!

    Gute Liste!

  3. Tom 22. Mai 2017 at 16:17 - Reply

    Kinder des Olymp im Kino? Wie großartig ist das denn? Hoffentlich gibts das in Hamburg auch irgendwann.

    Und danke für das Lob. 🙂

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