Die Nouvelle Vague

Ein Überblick über die Erneuerungsbewegung, die das moderne Kino schuf

Einführung

Im Frankreich der Fünfziger Jahre rief eine neue Generation von Regisseuren zur Revolution auf: Weil das Medium Film in sperrigen Traditionen verhaftet sei und sein Potenzial als Kunstform ungenutzt ließe, dachten sie das Kino neu und traten die Nouvelle Vague – die neue Welle – los. Sie proklamierten den Regisseur als maßgeblichen Autor, radikalisierten die Filmsprache und brachen das vornehmlich literarische Fundament des Kinos mit selbstreflexiven und popkulturellen Elementen auf. Damit wischten sie den muffigen Status quo beiseite, begründeten das moderne Kino und traten weltweit neue Wellen los.

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Worum geht es bei der Nouvelle Vague?

Worum geht es bei der Nouvelle Vague?

Autoren- statt Produzentenkino

Filmszene aus Cléo - Mittwoch zwischen 5 und 7

Die Nouvelle Vague ging auf Distanz zum klassischen Studiokino, das Filme als industrielle Auftragsarbeiten abwickelte und einen Großteil der Entscheidungsmacht in die Hände der Produzenten legte, die zuerst den kommerziellen Interessen verpflichtet waren.

Bei den Filmen der Nouvelle Vague unterlag hingegen dem Regisseur die Kontrolle, sodass er als maßgeblicher Autor seine persönliche künstlerische Vision umsetzen und darüber hinaus eine Handschrift entwickeln konnte, die sich durch das gesamte Schaffen ziehen sollte. Die Grundlage für dieses Konzept lieferte François Truffauts Autorentheorie, auf die in einem separaten Kapitel noch ausführlicher eingegangen wird.

Kino statt bebilderter Literatur

Filmszene aus Alphaville - Lemmy Caution gegen Alpha 60

Das Kino vor der Nouvelle Vague lässt sich als literarisch beschreiben – Filme erzählten dieselben Geschichten wie Romane, indem sie diese mit visuellen Mitteln nachstellten. Polemisch ausgedrückt, diente das Kino nur als Verlängerung der literarischen Kunst für den Konsum durch die breite Gesellschaft.

Mit dieser Zweitklassigkeit gaben sich die Vertreter der Nouvelle Vague nicht länger zufrieden. Das Medium Film sollte keine Buch-Geschichten, sondern dezidierte Kino-Geschichten erzählen und sich so als eigenständige Kunstform ersten Ranges behaupten. Um die Macht des Literarischen zu brechen, strebten die Regisseure nach neuen narrativen und inszenatorischen Ausdrucksformen.

Selbstreflexion

Filmszene aus Fahrstuhl zum Schafott

Die Regisseure der Nouvelle Vague arbeiteten daran, dem Medium Film eine eigenständige Identität zu verleihen. Ihre Werke betonen die Einzigartigkeit des Kinos, betrachten sich dabei selbst und fordern ihr Publikum zur Reflexion auf.

Selbst die Figuren richten sich bisweilen direkt an uns Zuschauer: In Eine Frau ist eine Frau denken die Figuren laut darüber nach, ob sie „eine Komödie oder eine Tragödie“ spielen, in Außer Atem unterhält sich der Protagonist während einer Autofahrt mit uns und in Schießen Sie auf den Pianisten bedeckt der Held die Brüste einer Bettgefährtin, „weil man so etwas im Film nicht zeigt“.

Postmoderne

Filmszene aus Who Are You, Polly Maggoo

Zu diesen selbstreflexiven Bezügen gesellen sich postmoderne Ansätze, die den biederen Ernst des literarischen Kinos aufbrechen. So spielen die Werke der Nouvelle Vague etwa mit der Formelhaftigkeit von Genres, deren Plotelemente und Erzählmuster ironisch kommentiert oder verändert werden.

Das gilt auch für Figuren, die oft eine comichafte Note erhalten. Zu den Grundtugenden der Strömung zählt ein heiterer Tonfall, der selbst ernste Szenen mit einem Augenzwinkern versieht und uns mit dieser Meta-Ebene daran erinnert, das alles nur ein Film ist.

Sowohl die Selbstbezüge als auch die postmodernen Elemente finden sich inzwischen überall im Kino, etwa bei Quentin Tarantino, Jim Jarmusch und David Lynch.

Ein guter Einstiegsfilm

Ein guter Einstiegsfilm

Außer Atem

Außer Atem

Filmszene aus Außer Atem

Außer Atem eignet sich hervorragend für den Einstieg in die Nouvelle Vague. Jean-Luc Godards Klassiker machte die Strömung 1960 schlagartig populär, besticht durch eine souveräne Leichtigkeit und zieht daraus eine unerhörte Coolness.

Außerdem weist Außer Atem die typischen Elemente der Nouvelle Vague auf, was in den Referenzen auf das amerikanische Kino, der episodenhaften Erzählweise und den Maßstäbe setzenden Jump Cuts zum Tragen kommt.

Nebenbei imponiert der Film mit der lässigen Ästhetik des schwarz-weißen Paris und den gut aufgelegten Darstellern – Jean-Paul Belmondo als Möchtegern-Bogart und die zauberhafte Jean Seberg bilden ein tolles Gespann.

Filmkritiken zu den besten Vertretern der Nouvelle Vague

Filmkritiken zu den besten Vertretern der Nouvelle Vague

Die Autorentheorie –

das Herzstück der Nouvelle Vague

Regisseur François Truffaut

Da viele Regisseure der Strömung als Kritiker bei der Filmzeitschrift Cahiers du cinema begannen, gilt diese als Keimzelle der Nouvelle Vague. Unter den Redakteuren befand sich auch der junge François Truffaut, der 1954 mit einem 14-seitigen Artikel für Furore sorgte.

Unter dem Titel Eine gewisse Tendenz im französischen Film kritisierte Truffaut die Oberflächlichkeit des Kinos, hervorgerufen durch die fehlenden Ambitionen der Produzenten und Regisseure, die er eher als Auftragshandwerker denn als Künstler sah.

Filmszene aus Die Chinesin

Vor allem prangerte Truffaut die Bequemlichkeit der Drehbuchautoren an, die kaum originäre Stoffe, sondern reihenweise literarische Vorlagen adaptierten. Zudem monierte er den Umgang mit den Texten, die von den Autoren grob umgeschrieben wurden, um sie leichter verfilm- und vermarktbar zu machen.

Als Folge dieser Zustände stellte Truffaut die fehlende künstlerische Weiterentwicklung des Kinos fest und erteilte der alten Tradition der Qualität eine Absage, weil ihre Monotonie den Kinogänger vom Film entfremde.

Filmszene aus Die Geschichte der Nana S.

Verehrung äußerte Truffaut hingegen für die wenigen Regisseure, die aus dem Einerlei hervorstachen: Filmemacher wie Alfred Hitchcock, die eine eigene Handschrift entwickelt hatten und damit dem Diktat der Studios und Drehbücher trotzten.

Aufgrund dieser persönlichen Note besaßen die Filme dieser Vorreiter einen ganz eigenen Charakter – nicht mehr das Drehbuch, sondern dessen Inszenierung drückte einem Werk den Stempel auf.

Filmszene aus Elf Uhr nachts

Daraus schlussfolgerte Truffaut, ein moderner Film dürfe nicht länger ein unpersönliches Produkt vieler Beteiligter sein, sondern müsse einem maßgeblichen Autor unterstehen – dem Regisseur. Dieser sollte die volle inhaltliche und künstlerische Kontrolle erhalten, um eine persönliche Vision umsetzen zu können.

Diese Sichtweise wurde kontrovers diskutiert. Als Autorentheorie wurde sie vielfach angenommen und umgesetzt. Fortan bezeichneten sich viele Regisseure als Autorenfilmer. Wo früher Studios und Stars die Aushängeschilder der Kinobranche waren, erarbeiteten sich die Regisseure nun ebenfalls einen Ruf und stiegen zur Marke auf.

Die Vorbilder für die Nouvelle Vague

Die Vorbilder für die Nouvelle Vague

Kaum ein Regisseur der Nouvelle Vague hat das Filmhandwerk von der Pike auf in den Studios gelernt; die meisten holten sich ihr Wissen aus zweiter Hand, in Kinos und Filmklubs. Daher lohnt sich ein Blick auf ihre Lehrmeister – die Regisseure, die Godard und Co. von der Leinwand aus geprägt haben.

Neben französischen Filmemachern wie Jean Renoir und Robert Bresson fanden die jungen Cineasten ihre Inspiration vor allem im amerikanischen Genrekino und in charakteristischen B-Movies. Werfen wir also einen Blick auf einige ausgewählte Urheber dieser Werke:

Die Werke von Nicholas Ray zeichnen sich durch größtmögliche Steigerungen aus – Ray inszeniert seine Filmwelten nicht realistisch, sondern larger than life. In diesen originären Film-Räumen mit ihrer eigenen Logik und Ästhetik fanden die Urheber der Nouvelle Vague den Wunsch, das Kino mit einer konsequenteren Filmsprache eigenständiger zu machen.

Wie kein Regisseur zuvor verstand es Alfred Hitchcock, sich selbst zur Marke zu machen. Der Brite steht für intelligente Kriminalfilme, die immer auch einen Dialog mit dem Publikum eingehen – Hitchcock spult seine Geschichten nicht einfach vor uns ab, sondern bezieht uns ständig mit ein, indem er unseren Voyeurismus kitzelt und mit seinem berühmten Suspense unser Antizipationsvermögen reizt.

Der ehemalige Kriminalreporter Samuel Fuller gab sich nie mit Zwischentönen zufrieden – für seine B-Movies wählte er grelle Themen und eine provokante Aufmachung. Fullers Filme treffen – auch dank ihrer rasanten Inszenierung – stets ins Schwarze; trotz kleiner Budgets entlockt der eigenwillige Regisseur seinem Publikum immer eine Reaktion und verkörpert das anarchische Ideal der Nouvelle Vague.

Die Kinogeschichte kennt viele Western-Regisseure, doch keinen wie John Ford. Unter Zuhilfenahme der typischen Motive und Figuren des Genres verhandelte der Filmemacher deutlich breitere Themen: amerikanische Ideale wie Freiheit, Moral oder Loyalität. Es handelt sich also nie „nur“ um Western, sondern um Genrefilme mit diskursiven Ebenen und klarer Handschrift.

Zwei Ufer, zwei Gruppierungen

Zwei Ufer, zwei Gruppierungen

Die Nouvelle Vague vermittelt auf den ersten Blick das Bild einer homogenen Strömung, doch dieser Eindruck trifft nicht zu. Die meisten Protagonisten der neuen Welle lassen sich einem von zwei verschiedenen Lagern mit durchaus unterschiedlichen Schwerpunkten zuordnen:

Die Clique der Cahiers du cinéma

Regisseur Jean-Luc Godard

Die Clique der Filmzeitschrift Cahiers du cinéma wird gemeinhin als Mittelpunkt der Nouvelle Vague wahrgenommen und maßgeblich von Chefredakteur André Bazin beeinflusst, der zu den geistigen Vätern der Strömung zählt.

Bazins Ideen setzten einige Redakteure der Cahiers in die Praxis um – die Debütfilme von Jacques Rivette, Claude Chabrol, François Truffaut und Jean-Luc Godard brachten die Nouvelle Vague ins Rollen, wenige Jahre später begann auch der Kritiker Eric Rohmer seine Karriere als Regisseur.

Mit ihren Polemiken und Protesten machte die Clique der Cahiers die Nouvelle Vague bekannt, im weiteren Verlauf setzte jedoch bei vielen der „jungen Wilden“ eine Beruhigung ein und ihre Werke gingen zunehmend im Arthouse-Mainstream auf; lediglich Godard und Rivette experimentierten weiter und entfernten sich dabei zunehmend vom kommerziellen Kino.

Die Rive Gauche-Bewegung

Regisseurin Agnès Varda

Die zweite Gruppe der Nouvelle Vague bildet eine deutlich losere Gemeinschaft und wird unter Rive Gauche – „linkes Flussufer“, ein Verweis auf das Künstler- und Intellektuellenmilieu links der Seine – zusammengefasst.

Zu den Vertretern der Gruppe zählen Louis Malle, William Klein, Jacques Demy und Jean Eustache, die zwar ebenfalls an der Modernisierung des Kinos arbeiteten, dabei aber eigenständiger und oft auch radikaler vorgingen.

Filmemacher wie Alain Resnais, Agnès Varda, Chris Marker und Alain Robbe-Grillet wollten das Kino nicht nur verbessern, sondern grundsätzlich neu denken – mit experimenteller Filmsprache und der Abkehr vom Erzählkino. Aufgrund der weniger kommerziellen Ausrichtung erreichen viele Rive Gauche-Regisseure heute nicht mehr den Bekanntheitsgrad der Cahiers-Clique, ihre Arbeiten bilden jedoch eine spannende Seite der Nouvelle Vague ab.

Eine globale Inspiration –

nachfolgende Wellen

Eine globale Inspiration –

nachfolgende Wellen

Die Nouvelle Vague erzeugte ein weltweites Echo – ihre Innovationsfreude steckte eine ganze Generation von jungen Regisseuren an, während die Studiobosse den Trend mit niedrigen Budgets und hohen Gewinnchancen verbanden.

Es dauerte nicht lange, bis diese beiden Interessengruppen zusammenfanden und auch in anderen Ländern neue Wellen aufkamen, die ebenfalls sehr spannend sind:

Japanische Neue Welle

Filmszene aus Crazed Fruit

Obwohl die Japanische Neue Welle (Nūberu bāgu) innerhalb des Studiosystems entstand, übertrifft die Radikalität der Strömung die Nouvelle Vague sogar noch. Die gesellschaftlichen Umwälzungen der Nachkriegsära spiegelten sich in Filmen voller Tabubrüche wider und die inszenatorische Experimentierfreude der Regisseure führte zu oft furiosen, manchmal gar wahnwitzigen Werken.

New Hollywood

Filmszene aus Asphaltrennen

Die durch amerikanische Regisseure inspirierte Nouvelle Vague fand den Weg zurück über den Atlantik und beeinflusste nun ihrerseits die jungen Filmemacher in den Vereinigten Staaten. Diese erhielten die Chance, das US-Kino zu modernisieren, da die großen Studios so dem Zeitgeist der späten Sechziger Jahre folgen wollten. Dieses New Hollywood-Kino dekonstruierte etablierte Genres, setzte sich mit gesellschaftskritischen Themen auseinander und legte seine Werke deutlich künstlerischer an.

Neuer Deutscher Film

Filmszene aus Händler der vier Jahreszeiten

Auch in Deutschland formierten sich junge Regisseure, die unangepasste Filme drehten und dabei nach einer klaren Handschrift im Sinne der Autorentheorie der Nouvelle Vague strebten. Dabei ging es ihnen weniger um formale Experimente, sondern um den Widerspruch gegen das biedere, inhaltlich leere Kino der vorherigen Generation. Der Neue Deutsche Film forderte und förderte einen höheren Anspruch sowie einen stärkeren Zugriff auf gesellschaftliche Themen.

Tschechische Neue Welle

Filmszene aus Der Feuerwehrball

Für einige wenige Jahre bildete die Tschechoslowakei ein Kreativzentrum des Kinos: Als das sozialistische Regime die Zügel lockerte, ermöglichte es eine neue Kunstfreiheit. Darauf hatten die Filmemacher des Landes gewartet: Mitte der Sechziger Jahre drehten sie eine Reihe bemerkenswerter Werke mit oft heiterem Tonfall, in dem sich jedoch bittere Spitzen gegen die Politik und die Gesellschaft verbargen. Die Niederschlagung des Prager Frühlings beendete die blühende Strömung leider viel zu früh, doch ihre experimentierfreudigen Filme bleiben.

Die wichtigsten Filme der Nouvelle Vague

Die wichtigsten Filme der Nouvelle Vague

1958 – Die Enttäuschten

1958 – Fahrstuhl zum Schafott

1959 – Hiroshima, mon amour

1959 – Sie küssten und sie schlugen ihn

1960 – Außer Atem

1960 – Schießen Sie auf den Pianisten

1960 – Lola, das Mädchen aus dem Hafen

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Archiv der Kritiken zur Nouvelle Vague

Made in USA

Nachdem sich Jean-Luc Godard bereits in vorherigen Filmen an die Grenzen von Narration und Genreregeln vorgewagt hatte, sprengt er diese mit Made in USA regelrecht – und scheitert grandios. Ironischerweise beweist der Franzose mit seinem Film [weiterlesen]

Maskulin – Feminin

Maskulin – Feminin war das erste Werk von Jean-Luc Godard, das dieser nach dem Abschluss der von ihm selbst als „romantisch“ bezeichnete Schaffensphase drehte. Auf seinen bemerkenswerten Farbfilm Elf Uhr nachts folgte wieder einmal gänzlich Gegenteiliges: [weiterlesen]

Elf Uhr nachts

Fünf Jahre nach seinem fulminanten Debüt drehte der Autorenfilmer Jean-Luc Godard mit Elf Uhr nachts bereits sein zehntes Werk. Im Stile eines Road Movies führt Godard sein Publikum durch zahllose comichaft überspitzte Genres und gab später [weiterlesen]

Eine verheiratete Frau

Nachdem Jean-Luc Godard mit Die Verachtung einen gelungenen, aber untypischen Film drehte, kehrte er mit Eine verheiratete Frau wieder in sein gewohntes Arbeitsfeld zurück: Wie schon mehrmals zuvor steht eine Frau im Mittelpunkt einer nur sporadisch [weiterlesen]

Die Verachtung

Die Verachtung ist ein Film der Dissonanzen und Zwischentöne. Doch obwohl dem Klassiker von Jean-Luc Godard nachgesagt wird, er sei verschlossen und beliebig zugleich, wohnt ihm eine seltsame Spannung inne, die ihn bei jedem Schauen noch [weiterlesen]

Die Karabinieri

Die Karabinieri zählt zu den unbekannteren Werken von Jean-Luc Godard, hat es jedoch in sich: Es ist der einzige Antikriegsfilm der Nouvelle Vague und verdeutlicht die Abkehr des Franzosen von seinem beschwingten Frühwerk. Mit diesem hat [weiterlesen]

Die Geschichte der Nana S.

Mit Die Geschichte der Nana S. setzte Jean-Luc Godard im Vergleich zu seinem vorherigen Werk, dem bunten, komödiantischen Eine Frau ist eine Frau, auf totales Kontrastprogramm und inszenierte eine düstere Passionsgeschichte, wie sie im französischen Kino [weiterlesen]

Eine Frau ist eine Frau

In seinem dritten Werk Eine Frau ist eine Frau wagte Jean-Luc Godard etwas Neues und drehte erstmals in Farbe und Cinemascope. Wieder schrieb sich der Franzose die Dekonstruktion eines Genres auf die Fahnen und liefert hier [weiterlesen]

Außer Atem

Direkt mit seinem ersten Film Außer Atem revolutionierte Jean-Luc Godard das Kino und setzte den Impuls für eine ganze Flut von kreativen französischen Filmen, die später als Nouvelle Vague zusammengefasst werden würde. [weiterlesen]

Die Außenseiterbande

Die Außenseiterbande zählt zu den essenziellsten und archetypischsten Werken der Nouvelle Vague und bildet einen guten Einstiegspunkt in das Schaffen Jean-Luc Godards. Im Gegensatz zu späteren Werken schildert der Franzose seine Handlung hier noch relativ konventionell [weiterlesen]

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