Die 25 besten Filme von 1960 bis 1969




Während die Fünfziger Jahre vor allem durch große Studios mit ihren etablierten Regisseuren dominiert wurde, verlagerten sich die Verhältnisse in den Sechzigern nachhaltig: Das Aufkommen der Nouvelle Vague in Frankreich fand einen Widerhall in den USA, in Osteuropa und Japan. In der Folge entwickelte sich das Kino weg vom reinen Unterhaltungsmedium und verschob durch zahlreiche künstlerische Grenzen.

Zahlreiche junge Regisseure ließen die Filmsprache und Themen der vorherigen Generationen hinter sich und drehten zunehmend gesellschaftskritischere Werke. Der Italowestern stellte ein ganzes Genre auf den Kopf, das japanische Kino erreichte seinen Höhepunkt. Dementsprechend vielfältig ist diese Bestenliste geraten – Western, Horrorfilme und Kalter-Krieg-Thriller rangeln um gute Platzierungen, doch eine nahezu unschlagbare japanische Phalanx annektiert eine ganze Reihe von Spitzenplätzen und sogar ein Kurzfilm hat es in die illustre Riege geschafft.

Honorable Mentions:

Bevor es ans Eingemachte geht, sollen noch einige Werke erwähnt werden, die unbedingt sehenswert sind, es aber aufgrund des akuten Platzmangels nicht in die Bestenliste geschafft haben:

Einige Speerspitzen aus dem Westerngenre konnte ich leider nicht mehr berücksichtigen; getroffen hat es Sergio Leones Epos Spiel mir das Lied vom Tod und Sam Peckinpahs glorreichen Abgesang The Wild Bunch sowie die bösartigen Italowestern Django und Leichen pflastern seinen Weg. Schmerzlich vermisst werden auch Stanley Kubricks famose Arbeiten Lolita und Dr. Seltsam. Einen Platz verdient hätten sich auch John Boormans kunstvoll inszenierter Thriller Point Blank, den atmosphärischen Gefängnisfilm Das Loch, John Frankenheimers intelligente Parabel Der Mann, der zweimal lebte oder das House Of Cards-artige Politdrama Sturm über Washington. Billy Wilders Das Appartement wäre wünschenswert gewesen, um die Fahne für Komödien hochzuhalten.

So, nun aber zur Bestenliste:

Platz 25: Blast Of Silence – Explosion des Schweigens

(Regie: Allen Baron | USA | 1961)

Kaum ein Film dieser Ära vereint so viele Merkmale wie Blast Of Silence, der zu den ersten Independentfilmen des amerikanischen Kinos zählt und gleichzeitig ein Autorenfilm ist – Allen Baron verantwortete Drehbuch, Regie und Hauptrolle. Mit seinen spröden Schwarz-Weiß-Bildern und dem nihilistischen Voice-Over zählt Barons Drama außerdem zu den ersten Neo-Noirs und wirkt eher wie ein europäischer Gangsterfilm von Jean-Pierre Melville. Das düstere Poträt eines Auftragskillers wirkt wie der dreckige kleine Bruder von Taxi Driver.

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Platz 24: Ekel

(Regie: Roman Polanski | Großbritannien | 1965)

Eine junge Frau, die binnen weniger Tage einen psychischen Verfall durchlebt und eine Wohnung – mehr Zutaten benötigt Roman Polanski nicht für einen der subtilsten Horrorfilme der Kinogeschichte. Ekel – der Auftakt seiner Mieter-Trilogie – lebt von Polanskis fantastischer Inszenierung und der bravourösen Hauptdarstellerin Catherine Deneuve.

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Platz 23: Schlacht um Algier

(Regie: Gillo Pontecorvo | Algerien, Italien | 1966)

Der Antikriegsfilm Schlacht um Algier beschäftigt sich mit dem französisch-algerischen Unabhängigkeitskrieg und punktet damit, keine Schwarz-Weiß-Malerei zu betreiben – ungeschönt schildert der Film die Untaten beider Seiten. Weil er dabei auf narrative Normen wie Figurenentwicklung oder Spannungserzeugung verzichtet, wirkt er weder glorifizierend noch banal.

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Platz 22: When A Woman Ascends The Stairs

(Regie: Mikio Naruse | Japan | 1960)

Mikio Naruse ist ein Meister des Sentiments – mit großem Einfühlungsvermögen und scharfer Beobachtungsgabe porträtiert der Filmemacher das von Rückschlägen geprägte Leben einer in der Männerwelt gefangenen Frau. Besonders überzeugt Naruses Dramaturgie, die höchst effektiv ausfällt, ohne je aufgesetzt oder künstlich zu wirken. Das macht When A Woman Ascends The Stairs zu einem Melodram-Glanzstück.

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Platz 21: Schloss des Schreckens

(Regie: Jack Clayton | Großbritannien | 1961)

Bedrohliche Kinder zählen zum Standardrepertoire des Horrorgenres – so auch im Klassiker Schloss des Schreckens, in dem sich eine Gouvernante um zwei zunehmend seltsamer werdende Geschwister kümmern muss und es in dem alten Landhaus auch noch zu spuken scheint. Geschickt reflektiert der Film über seine schaurigen Elemente die Sehnsüchte seiner Protagonistin, was dem Horror eine psychologische Konnotierung verleiht.

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Platz 20: Red Angel

(Regie: Yasuzo Masumura | Japan | 1966)

Platz 20 geht an einen japanischen Antikriegsfilm, der bereits in den ersten Minuten zu schockieren vermag und auch danach eine nihilistische Düsternis entfacht, die ihresgleichen sucht. Obwohl Red Angel keine Gefechte zeigt, trieft der Film nur so vor den unmenschlichen Auswirkungen des Krieges und etabliert eine abstrakte Parallelwelt, in der nichts Positives gedeihen kann.

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Platz 19: Der Teufel mit der weißen Weste

(Regie: Jean-Pierre Melville | Frankreich | 1962)

Der König des Gangsterfilms krallt sich Platz 19 – Jean-Pierre Melville schildert das Geschehen in Der Teufel mit der weißen Weste gewohnt düster und fatalistisch. Von der clever erzählten Story schwärmt Quentin Tarantino regelmäßig. Besonders die schöne Bildgestaltung und die letzten Minuten des Films bleiben lange in Erinnerung.

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Platz 18: Für eine Handvoll Dollar

(Regie: Sergio Leone | Italien | 1964)

Kein Genre wurde in Sechziger Jahren derart auf den Kopf gestellt wie der Western – mit dem ersten Italowestern Für eine Handvoll Dollar gelang Sergio Leone der Durchbruch. Der ikonografische Clint Eastwood, die fetzige Musik von Ennio Morricone und der unerhört coole Gestus des Films werden nur noch durch den cleveren, aus Akira Kurosawas Samuraifilm Yojimbo entliehenen Plot übertroffen.

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Platz 17: Für ein paar Dollar mehr

(Regie: Sergio Leone | Italien | 1965)

Ein weiterer Western in dieser Bestenliste und einer der wenigen zweiten Teile, die ihren Vorgänger übertreffen: Mit Für ein paar Dollar mehr legte Sergio Leone noch eine Schippe drauf und serviert größere Schauwerte, fährt zudem neben Clint Eastwood mit Lee van Cleef einen weiteren tollen Darsteller auf. Da Plot und Action auch wieder viel Spaß bereiten, kann sich Für ein paar Dollar mehr an seinem Vorgänger vorbei auf Platz 17 schieben.

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Platz 16: Der Spion, der aus der Kälte kam

(Regie: Martin Ritt | USA, Großbritannien | 1965)

Die beste Verfilmung eines John-le-Carré-Romans setzt Maßstäbe für Agentenfilme und bebildert den kalten Krieg ungemein eindringlich. Martin Ritts kühles Werk fesselt weniger mit Actionszenen, sondern mit messerscharfen Dialogen und zahlreichen überraschenden Aha-Momenten – wenn Schein und Sein kollidieren, bedeutet das unerhörte Spannung für uns Zuschauer. Zudem bietet Der Spion, der aus der Kälte kam bestes Darstellerkino: Oskar Werner und Richard Burton sind eine Wucht.

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Platz 15: Barfuß durch die Hölle III – …und dann kam das Ende

(Regie: Masaki Kobayashi | Japan | 1961)

Zu den besten Antikriegsfilmen der Kinogeschichte zählt das finale Kapitel von Masaki Kobayashis Barfuß durch die Hölle-Trilogie, das sich auf Platz 15 dieser Bestenliste platziert. Die Geschichte des einstmals humanistischen Protagonisten Kaji, der inzwischen durch das Inferno des Krieges gebrochen wurde und nun mit seinen zerlumpten Gefährten um sein Überleben kämpft, wird fesselnd zu Ende erzählt. Teil 3 ist der beste der Trilogie und bleibt als dessen Anschluss lange in Erinnerung.

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Platz 14: Bis das Blut gefriert

(Regie: Robert Wise | USA | 1963)

Platz 14 geht an den wohl besten Haunted-House-Horrorfilm der Kinogeschichte: Bis das Blut gefriert funktioniert auch mehr als 50 Jahre nach seiner Veröffentlichung ganz prächtig und generiert dank der effektvollen Lichtsetzung und der ansehnlichen Sets noch immer eine stimmungsvolle Atmosphäre. Auch dramaturgisch wirkt der Film von Robert Wise kaum altbacken und sorgt in seinen besten Momenten noch immer für Gänsehaut.

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Platz 13: Zwischen Himmel und Hölle

(Regie: Akira Kurosawa | Japan | 1963)

Akira Kurosawas meisterhafter Kriminalfilm Zwischen Himmel und Hölle startet als einstündiges Kammerspiel mit einer reizvollen moralischen Ausnahmesituation und wirkt dadurch deutlich komplexer als andere Genrevertreter. Die starken Darsteller und Kurosawas fabelhafte Bildsprache, die insbesondere durch die räumliche Figurenanordnung in den Innenaufnahmen und die hochsommerlichen Eindrücke der Außenaufnahmen besticht, lassen die 143 Minuten Spielzeit wie im Flug vergehen.

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Platz 12: Schock-Korridor

(Regie: Samuel Fuller | USA | 1963)

Das grelle B-Movie-Meisterwerk Schock Korridor beweist die Klasse von Samuel Fuller, der aus einer simplen Krimi-Idee eine perfide Versuchsanordnung formt und genüsslich die Neurosen der amerikanischen Gesellschaft seziert. Fullers galliger Humor, die knackigen Dialoge und die stetig zunehmende Spannung des ausschließlich in einer Nervenheilanstalt spielenden Films sorgen für ein einmaliges Erlebnis.

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Platz 11: Armee im Schatten

(Regie: Jean-Pierre Melville | Frankreich | 1969)

Obwohl Jean-Pierre Melville Armee im Schatten als seinen ersten Farbfilm drehte, wirken die Bilder bezeichnenderweise noch düsterer als in Melville vorherigen Arbeiten. Der bedrückende Thriller um eine Gruppe der Résistance, die das besetzte Frankreich mit Guerillaaktionen gegen die Nazis verteidigt überzeugt mit einer bleiernen Atmosphäre und tollen Darstellern. Im Gegensatz zu früheren Werken setzt Melville hier verstärkt auf konkrete Spannungsszenen statt auf Suspense, was Armee im Schatten viele Höhepunkte verleiht.

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Platz 10: Z – Anatomie eines politischen Mordes

(Regie: Constantin Costa-Gavras | Frankreich | 1969)

Pollitthrillerspezialist Constantin Costa-Gavras hat mit Z – Anatomie eines politischen Mordes den besten Politthriller der Kinogeschichte gedreht. Ohne Effekthascherei, aber mit chirurgischer Präzision seziert er beispielhaft eine Verschwörung in einem nicht näher benannten Polizeistaat. Ein gutes Beispiel für die Bissigkeit des Films ist die Einblendung zu Beginn: „Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen oder tatsächlichen Ereignissen ist gewollt.“

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Platz 9: Die Tage des Weines und der Rosen

(Regie: Blake Edwards | USA | 1962)

Es wird einstellig – auf Platz 9 landet das famose Melodram Die Tage des Weines und der Rosen. Das Alkoholikerdrama erzeugt eine große Nähe zu seinen Figuren und verdammt oder verklärt sie nicht, sondern schildert ihre Tour de force eindringlich und ohne falsche Dramatik. Jack Lemmon und Lee Remick spielen fantastisch.

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Platz 8: Das Irrlicht

(Regie: Louis Malle | Frankreich | 1963)

Mit viel Gefühl für Stil und Stimmung inszeniert Louis Malle mit Das Irrlicht ein großartiges Drama über einen lebensmüden Ex-Alkholiker, der dem Leben keinen Sinn mehr abgewinnen kann und nach seiner Entlassung aus dem Entzug durch das fad gewordene Paris getrieben wird. Malle inszeniert die Odyssee seines Protagonisten mit viel Melancholie und Sentiment, ohne in Plattitüden oder Klischees abzugleiten. Die stimmungsvollen Schwarz-Weiß-Bilder und die berühmte Musik von Eric Satie tun ihr Übriges.

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Platz 7: Am Rande des Rollfelds – La Jetée

(Regie: Chris Marker | Frankreich | 1962)

Es mag bemerkenswert erscheinen, dass ein Kurzfilm von 28 Minuten Platz 7 dieser Bestenliste erreicht und mehr als 450 Werke aus diesem Jahrzehnt hinter sich lässt, doch Am Rande des Rollfelds glänzt mit vollkommender Perfektion. Ausschließlich in Standbildern erzählt, transzendiert der Film von Chris Marker sein Zeitreisethema auf unnachahmliche Weise – Inhalt und Form bilden eine geschlossene Einheit und bedingen einander.

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Platz 6: Psycho

(Regie: Alfred Hitchcock | USA | 1960)

Alfred Hitchcocks Meisterwerk Psycho verbindet Thrilleranleihen mit dem Horrorgenre und überzeugt nicht nur durch zwei schöne Twists, sondern besitzt auch wunderbare Dialoge, tolle Darsteller und memorable Momente. Dramaturgisch funktioniert Psycho hervorragend und gewinnt enorm durch Hitchcocks Handwerkskunst, die sich nicht nur in der zurecht viel zitierten Duschszene, sondern auch in unzähligen Details bemerkbar macht.

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Platz 5: Onibaba – Die Töterinnen

(Regie: Kaneto Shindô | Japan | 1964)

Platz 5 geht an ein japanisches Juwel: Onibaba ist ein Drama, Horror- und Anti-Kriegsfilm in einem und erzählt die Geschichte zweier Frauen, die umherstreunende Samurai ermorden und berauben, um in den Kriegswirren des feudalen Japans überleben zu können. Vor allem optisch macht Onibaba einiges her, Regisseur Kaneto Shindô protzt mit magischen Bildern und erzeugt eine dichte Atmosphäre.

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Platz 4: Kuroneko

(Regie: Kaneto Shindô | Japan | 1968)

Der nächste japanische Klassiker und der nächste Film von Kaneto Shindô: Sein Horrorfilm Kuroneko benutzt einen melodramatischen Unterbau, um eine düstere Geistergeschichte zu erzählen. Die toll ausgeleuchteten, enorm expressiven Bilder begeistern mit magischen Momenten, Shindôs Regie setzt memorable Akzente und die Tonalität der Handlung wandelt geschickt zwischen melancholischer Melodramatik und übernatürlichem Spuk.

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Platz 3: Harakiri

(Regie: Masaki Kobayashi | Japan | 1962)

Auch auf Platz 3 reiht sich ein japanisches Werk ein – Masaki Kobayashis Meisterwerk Harakiri ist Samuraifilm, Krimi und Melodram in einem und trotzdem ausgesprochen homogen. Kobayashis Werk glänzt mit viel Suspense, tollen Darstellerleistungen und einer ausgefeilten Dramaturgie. Hauptdarsteller Toshiro Mifune macht viel Spaß und das furiose Finale bleibt in Erinnerung.

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Platz 2: Die Frau in den Dünen

(Regie: Hiroshi Teshigahara | Japan | 1964)

Auch Platz 2 geht an einen japanischen Film. Gleich drei Genies auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft formten Die Frau in den Dünen zu einem Meisterwerk aus der Japanischen Neuen Welle. Die parabelhafte Geschichte, die expressiven Bilder und die einmalige Musik sorgen für ein besonderes Filmerlebnis; ein Film zum immer wieder neu ergründen.

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Platz 1: Letztes Jahr in Marienbad

(Regie: Alain Resnais | Frankreich | 1961)

Platz 1 und der Titel „Bester Film der Sechziger Jahre“ geht an Letztes Jahr in Marienbad. Die atemberaubende visuelle Umsetzung und die traumartige Aura sorgen für vollkommenen Filmgenuss, während der auf ewig mysteriöse Plot auch bei der zehnten Sichtung noch frisch wirkt und niemals an Reiz verliert. Es gibt nur wenige Werke, die ihr Publikum derart mit einbeziehen und beweisen, dass jeder Zuschauer seinen eigenen Film sieht. Letztes Jahr in Marienbad stellt schlichtweg eines der großen Monumente der Filmgeschichte dar.

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Tom ist der alleinige Autor auf Filmsucht.org und möchte dir helfen, tolle Filme zu entdecken. Vom Hamburger Schmuddelwetter zu akuter Filmsucht verdammt, sucht er unabhängig von Genre und Produktionsjahr nach obskuren Raritäten, funkelnden Geheimtipps und großen Klassikern.

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